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Musikant und Schwinger

Karriere

Auslöser für die Neukomposition «Üse Chranzschwinger» war, dass Linus Fessler im Mai 2017 am Schwyzer Kantonalschwingfest seinen ersten Kranz in seiner noch jungen Karriere gewann und kurz darauf am Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Alpnach gleich noch den zweiten. «Ich hätte mir kein schöneres Geschenk als diesen Marsch wünschen können», strahlte Fessler nach der Uraufführung.

Er war bis vor kurzem selbst Posaunist in der Jungmusik und im Musikverein Hergiswil, sang früher im Kollegi-Chor (Bass) und spielte im Kollegi-Orchester. Seit er seinen Schwerpunkt aufs Schwingen gelegt hat, bleibt ihm im Moment allerdings keine Zeit fürs Musizieren. Sein erklärtes Ziel: das «Eidgenössische» 2019 in Zug – dies nebst seinem Masterstudium als Rechtsanwalt und einer Tätigkeit in seiner selbst gegründeten Firma für Rechtsberatung. Linus Fessler ist nach genau 30 Jahren wieder der erste Kranzschwinger aus dem Lopperdorf.

Der letzte Hergiswiler Kranzschwinger Edi Blättler (60) geht bis auf das Jahr 1987 zurück. Pikant dabei: Edi Blättler ist der Vater des Marsch-Komponisten Reto Blättler, der wiederum Präsident der Schwingersektion Hergiswil ist. So erstaunt es auch nicht, dass Komponist Reto Blättler auch Firmgötti von Linus Fessler ist. Wahrlich ein gutes Omen für das «Eidgenössische» 2019. (KL)

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