NATURPARK URSCHWEIZ: Naturpark überlebt auch ein Gemeinde-Nein

Der Naturpark Urschweiz basiert auf Freiwilligkeit. Falls eine Gemeinde aussteigen sollte, bedeutet dies noch nicht das Ende.

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Wanderer auf dem Walenpfad, der zum Naturpark Urschweiz gehören soll. (Bild Kurt Liembd/Neue NZ)

Wanderer auf dem Walenpfad, der zum Naturpark Urschweiz gehören soll. (Bild Kurt Liembd/Neue NZ)

Ende November befinden 12 Gemeinden über den Beitritt zum Naturpark Urschweiz. Was passiert mit dem Park, wenn sich eine oder mehrere Gemeinden aus dem Projekt verabschieden? «Das Bundesamt für Umwelt hat Gesprächsbereitschaft signalisiert», sagt der Präsident des Trägervereins Naturpark Urschweiz, Paul Achermann.

Bruno Stephan Walder, zuständiger Sektionschef im Bundesamt für Umwelt (Bafu) sagt dazu: «Sollte sich im Laufe des Prozesses die Ausgangslage ändern, so ist es Sache des Kantons, den Bund zu informieren und mögliche Alternativen aufzuzeigen.» Denn mit einem Nein ändert sich nicht nur der Perimeter des Parks, sondern auch dessen Finanzierung.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.