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Netzwerk Alter Nidwalden regt zu Ideen an

Interessierte konnten sich über neue Wohnformen im Alter informieren lassen.
Aufmerksame Zuhörer am Anlass in Stans. (Bild. PD)

Aufmerksame Zuhörer am Anlass in Stans. (Bild. PD)

(pd) Der Anteil älterer Menschen wird markant steigen und sie wollen bis ins hohe Alter selbstständig leben. Geeignete Wohnformen und gute soziale Netze sind zentral. Das Netzwerk Alter Nidwalden lud daher Interessierte zum Informationsaustausch ein. Dabei wurden den gut 40 Anwesenden diverse Wohnmodelle präsentiert. Der Verein Wohnwandel sieht sich als Beratungsstelle und will Generationenwohnen mit bewusst gelebter Nachbarschaft fördern.

Cécile Malevez stellte das Generationenhaus Sarnen vor, wo Jung und Alt bei gutem Mit- und Nebeneinander wohnen, und ein Projekt in Gisikon-Root für eine generationendurchmischte Siedlung mit Versorgungszone. Nachfamiliäres Wohnen in Obfelden war das Thema von Remo Sciessere. Die Siedlung besteht aus Wohnungen im Stockwerkeigentum und genossenschaftlich finanzierter und genutzter Umgebung. Ferner informierte Raymond Neumann über ein geplantes Mehrgenerationenquartier Stöcklimatt in Hitzkirch, wo fünf Gemeinden ein Quartier statt einer Vergrösserung des Altersheims planen. Mit dem Anlass wollte das Netzwerk zu Fragen anregen, wie geeignete Wohnmodelle in Nidwalden aussehen könnten.

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