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Neuer Präsident für das Verkehrssicherheitszentrum

Erich von Holzen löst Marianne Blättler an der Verwaltungsratsspitze des Verkehrssicherheitszentrums OW/NW ab. Der jetzt bekannt gewordene Wechsel war bereits Mitte 2018 vollzogen worden.
Martin Uebelhart
Erich von Holzen. (Bild: PD)

Erich von Holzen. (Bild: PD)

Den jüngsten Amtsblättern ist zu entnehmen, dass der Ennetbürger alt Landrat Erich von Holzen neuer Präsident des Verwaltungsrats des Verkehrssicherheitszentrums OW/NW (VSZ) ist. Angetreten hat er sein Amt – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – bereits zu Beginn der neuen Legislaturperiode Mitte des vergangenen Jahres, wie er auf Anfrage bestätigt. Von Holzen ist seit 2014 Mitglied des Verwaltungsrats. Er folgt auf Marianne Blättler, die das Gremium seit der Entstehung des gemeinsamen VSZ von Obwalden und Nidwalden im Jahr 2003 geleitet hatte.

Kunde soll im Mittelpunkt stehen

Der Verwaltungsrat der öffentlich-rechtlichen Anstalt VSZ sei in erster Linie für die Strategie und die Finanzpolitik zuständig, sagt Erich von Holzen im Gespräch mit unserer Zeitung. Die operative Führung liege bei der Geschäftsleitung. «Das ist vergleichbar mit einem Unternehmen in der Privatwirtschaft.»

Anders als in der Privatwirtschaft sei das Ziel des VSZ nicht, sich möglichst dynamisch zu verhalten. «Das Ziel ist die Stabilität», so von Holzen. Man wolle immer den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Und der solle optimal bedient werden und möglichst wenig mitbekommen von Veränderungen, welche im Übrigen vielfach durch den Gesetzgeber angestossen würden.

Im Moment müsse das VSZ die geänderte Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge umsetzen und die internen Prozesse entsprechend anpassen. Bei der Verordnung gehe es um eine Harmonisierung der Vorschriften mehrerer Fahrzeugarten mit dem weiterentwickelten EU-Recht. Die Änderungen sollen zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit und dem Umweltschutz beitragen und technische Handelshemmnisse vermeiden.

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