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NID-/ OBWALDEN: Bombiges Ferienwetter rettet Badis

2013 war für die Badis die Saison kein Rekordjahr. Der Hochsommer machte den Start aber wett.
Perfektes Badewetter Ende Juli: Michael und Simon gönnen sich in Beckenried eine Abkühlung. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Perfektes Badewetter Ende Juli: Michael und Simon gönnen sich in Beckenried eine Abkühlung. (Bild: Keystone/Urs Flüeler)

Die Bademeister in Buochs-Ennetbürgen, Hergiswil, Stansstad und Lungern sind zufrieden. Die Saison ist gerettet. «Der Vorsommer ist eine Katastrophe gewesen» lautet kurz und sec das Urteil von Aschi Bremer, Bademeister im Seefeld in Sarnen. «Die gesamten Schulferien dagegen war perfektes Wetter. Jeden Tag war es bei uns brechend voll.» Insgesamt hat die Badi Sarnen zwar weniger Abos verkauft, konnte diesen Verlust aber ausgleichen durch mehr Einzeleintritte.

Mit etwas mehr Besuchern für dieses Jahr rechnet die Badi Stansstad. «Bislang haben wir 46 000 Besucher» meldet Bademeister José Flüeler. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt 41 000. Von einem Rekordjahr geht er allerdings nicht aus.

Noch bis 15. September haben bis auf das Seebad Lungern alle Freibäder offen. Der Lungerersee hat derzeit noch annehmbare 20 Grad. Gefeiert wird das Saisonende: Am 6. und 7. September bietet das Restaurant der Badi Hergiswil sein traditionelles Wildbüffet. Am 21. September gibt es in Stansstad ein Open-Air unter anderem mit «Dada ante ports» und in Buochs -Ennetbürgen lädt das Beizli zur «Uistrinkete».

mw

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