NIDWALDEN: Bannalp-Komitee hat fast 8000 Unterschriften gesammelt

Gestern überreichte ein Komitee 7775 Unterschriften gegen ein Jagdbanngebiet auf der Bannalp.

Wy
Merken
Drucken
Teilen
Hubert Annen (rechts) überreicht Regierungsrat Alois Bissig Feines aus der Bannalp-Region.

Hubert Annen (rechts) überreicht Regierungsrat Alois Bissig Feines aus der Bannalp-Region.

Aus den Händen von Vertretern des Komitees Pro Bannalp-Walenstöcke hat gestern Nachmittag der Nidwaldner Sicherheitsdirektor Alois Bissig 7775 Unterschriften entgegen genommen. Damit wehren sich die Bannalp-Bahnen zusammen mit Umweltverbänden, dem SAC, Alpwirtschafts- und Jägerkreisen sowie Bergführern gegen die geplante Verlegung eines rund 10 Quadratkilometer grossen Teils des Jagdbanngebietes Huetstock ins Gebiet Bannalp-Walenstöcke.

Gegensätzliche Interessen

«Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann». Diese Redewendung benutzte der Nidwaldner Regierungsrat Alois Bissig gestern an der Übergabe einer Petition. Bissig betonte, dass auf der einen Seite «die Bereinigung einer rechtlichen Situation im Trübsee-Gebiet ansteht, die jegliche weitere Entwicklung im Gebiet Trübsee-Jochpass-Titlis weitgehend blockiert», wie er gegenüber unserer Zeitung ausführte. Andererseits sind da die Ängste vor Einschränkungen auf Seiten der Bannalp-Bahnen und von Bergsportkreisen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung oder im E-Paper.