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NIDWALDEN: Ein Zentrum mit Ausstrahlung

Das Zentrum für Bevölkerungsschutz strahlt weit über die Kantonsgrenzen hinaus. Urs Friedländer, Chef des kantonalen Führungs­stabs, weiss, warum.
Richard Greuter
Urs Friedländer ist Vorsteher des Amts für Militär und Bevölkerungs­schutz und Chef des Nidwaldner Führungsstabs. (Bild Richard Greuter)

Urs Friedländer ist Vorsteher des Amts für Militär und Bevölkerungs­schutz und Chef des Nidwaldner Führungsstabs. (Bild Richard Greuter)

Wohl Tausende fahren täglich achtlos am Zentrum für Bevölkerungsschutz in Wil, Oberdorf vorbei, ohne sich dabei Gedanken zu machen, was hinter diesen Mauern geschieht. Anfang 2011 wurde der dreigeschossige Bau, der in einer zweijährigen Bauzeit erstellt wurde, dem Betrieb übergeben.

Das Zentrum für Bevölkerungsschutz dient zur Hauptsache als Einsatzstandort sowie Logistikbasis für die Zivilschutzorganisation Nidwalden und dem kantonalen Führungsstab als multifunktionaler Führungsstandort. Die neu konzipierte Aussenanlage erlaubt den Formationen und Partnerorganisationen, Übungen unter besten Voraussetzungen durchzuführen. Der Nidwaldner Zivilschutz, der vor genau zehn Jahren kantonalisiert wurde, beschäftigt heute fünf Personen und wird von Ruedi Wyrsch geleitet. Eingeteilt sind in Nidwalden mehr als 500 Zivilschutzangehörige.

Auch für Polizei und Feuerwehr

Unterdessen übt das Zentrum eine Ausstrahlung bis weit über die Kantonsgrenzen aus, berichtete Urs Friedländer, Vorsteher des Amts für Militär und Bevölkerungsschutz. Als Nachfolger von Xaver Stirnimann ist Friedländer etwas mehr als ein Jahr im Amt und gleichzeitig Chef des Nidwaldner Führungsstabs. Zahlreiche Partnerorganisationen wie Polizei, Feuerwehr oder Sanität nutzen die Räumlichkeiten in Oberdorf für ihre Ausbildungskurse. Eine sehr gute Zusammenarbeit bestehe mit verschiedenen Luzerner Zivilschutzorganisationen. Den Grund sieht der 58-Jährige in der modernen Infrastruktur.

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