NIDWALDEN: Gnadenfrist für die Haltestelle für Maria Rickenbach

Die Haltestelle der Zentralbahn für Niederrickenbach (Maria Rickenbach) bleibt für fünf Jahre gesichert. Der Tourismusverein plant Wanderungen für Sehbehinderte.

Rg
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Präsident Markus Elsener mit dem neuen Vorstandsmitglied Monika Käslin. (Bild: Richard Greuter / Neue NZ)

Präsident Markus Elsener mit dem neuen Vorstandsmitglied Monika Käslin. (Bild: Richard Greuter / Neue NZ)

Die Verantwortlichen von Tourismus Niederrickenbach (Maria Rickenbach) atmen auf: An der Generalversammlung konnte Präsident Markus Elsener bekannt geben, dass die Züge der Zentralbahn vorderhand weiterhin an der Haltestelle Niederrickenbach halten werden. Die Sorge ist allerdings derzeit nur aufgeschoben.

Der Tourismusort will sein Angebot weiter ausbauen. So ist beispielsweise ein Wanderweg für Sehbehinderte geplant, welche sich dabei von Audio Guides (elektronischen Hörhilfen) begleiten lassen können. Die neue Geschäftsführerin der Niederrickenbach-Bahn wurde in den Vorstand des Vereins gewählt.

Schon länger in Vorbereitung ist ein Vorhaben «Altes Wissen neu beleben». Damit sollen traditionelle handwerkliche Fertigkeiten wie die Weberei und Kräuterei des Klosters mittels Kursen der Nachwelt erhalten bleiben. Im Rahmen der Regionalpolitik genehmigte der Kanton Nidwalden 10 000 Franken Startkapital.

Richard Greuter

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