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NIDWALDEN: «Iheimisch»-OK macht sich an die Arbeit

2019 findet zum vierten Mal die grosse Gewerbe- und Erlebnisausstellung statt. Industrie- und Gewerbebetriebe sollen sich auf der Plattform präsentieren können.
Martin Uebelhart
Das OK der «Iheimisch» 2019 (von links): Sandro Blättler, Fabian Odermatt, Philippe Banz, Thomas Vetterli, Walter Gut, Ivan Zumbühl, Leo Schallberger, Sepp Frank, Björn Britschgi, Tobias Birrer und Philipp Ineichen. (Bild: PD)

Das OK der «Iheimisch» 2019 (von links): Sandro Blättler, Fabian Odermatt, Philippe Banz, Thomas Vetterli, Walter Gut, Ivan Zumbühl, Leo Schallberger, Sepp Frank, Björn Britschgi, Tobias Birrer und Philipp Ineichen. (Bild: PD)

Martin Uebelhart

martin.uebelhart@nidwaldnerzeitung.ch

2019 wird wieder eine «Iheimisch» stattfinden. Seit Beginn dieses Jahres ist ein Komitee an der Arbeit, um die Gewerbe- und Erlebnisausstellung zu organisieren. Sie soll von 30. Mai bis 2. Juni auf dem Areal des Flugplatzes Buochs über die Bühne gehen. Bereits 1998, 2005 und 2012 hat «Novum Jungunternehmer Nidwalden» mit grossem Erfolg Ausstellungen organisiert. «Der Sieben-Jahre-Rhythmus hat sich eingebürgert», sagt OK-Präsident Leo Schallberger im Gespräch mit unserer Zeitung. Alle Mitglieder im Organisationskomitee gehören auch Novum an.

«Mit der Ausstellung wollen wir zeigen, dass der Kanton Nidwalden sehr gute Unternehmen und Gewerbebetriebe hat, die sowohl nach innen wie auch nach aussen ausstrahlen», beschreibt Schallberger eine weitere Motivation für die Organisation der Ausstellung.

Ähnliche Grösse wie im Jahr 2012

Die «Iheimisch» soll in zwei Jahren in etwa der gleichen Grösse wie 2012 durchgeführt werden. «Das Gelände wird leicht in Richtung Westen verschoben, weil die Pilatus-Flugzeugwerke auf dem Flugplatz eine neue Maintenance-Halle bauen werden», so Schallberger. Bei Bedarf könne das Gelände etwas nach Norden in Richtung Ennet­bürgen ausgedehnt werden. Auf rund 6000 Quadratmetern Ausstellungsfläche rechnet das OK mit 200 bis 250 Ausstellern und rund 25 000 Besuchern. 2012 waren 35 000 Besucher an der «Iheimisch». Man wolle vorsichtig an die Sache herangehen und budgetiere mit etwas tieferen Zahlen, sagt Leo Schallberger. «Wenn es dann mehr werden, sind wir froh.» Das OK rechnet mit einem Gesamtbudget von rund 1,2 Millionen Franken. Für die Organisation der nächsten «Iheimisch» ist eigens ein Trägerverein gegründet worden, dem die Mitglieder des OK angehören. «Damit wollen wir einerseits transparente Strukturen schaffen und anderseits sicherstellen, dass allfällige Risiken nicht auf Novum zurück­fallen», hält Schallberger fest.

Neu erfinden müsse man die «Iheimisch» nicht, so Schallberger weiter. «Aber wir werden schon versuchen, der Ausstellung einen eigenen Touch zu geben.» In Vordergrund stehe klar die lokale Gewerbeausstellung. Neben dem Gewerbe sollen auch die Vereine einbezogen werden. «Und die ‹Iheimisch› ist ganz klar auch ein gesellschaftlicher Anlass», betont Schallberger.

Ein wichtiges Anliegen sind für Novum und das OK auch die Jungen. «Wir möchten einen Fokus auf die gewerblichen Berufe und das duale Bildungssystem legen.» Die Betriebe sollen die Möglichkeit haben, ihre Berufsfelder vorzustellen und die Möglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.

Leo Schallberger ist der Einzige, der schon einmal bei einer «Iheimisch» im OK mitwirkte – im Jahr 2005. «Diese Erfahrungen möchte ich gerne einbringen», sagt er. Das Komitee kann zudem auf die Erfahrungen des OK aus dem Jahr 2012 zurückgreifen. Schallberger bezeichnet das als «Göttisystem». «In einzelnen Ressorts hat dieser Erfahrungsaustausch bereits stattgefunden. Nächstens werden sich die OKs von 2012 und 2019 auch im Plenum treffen.»

Hinweis

Infos: www.iheimisch.ch

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