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NIDWALDEN: In Stansstad blitzt die Polizei auf privatem Boden

Die Radaranlage stand bis Ende vergangener Woche vor diesem Haus in Stansstad. Bild: Corinne Glanzmann (Stansstad, 8. November 2016)

Die Radaranlage stand bis Ende vergangener Woche vor diesem Haus in Stansstad. Bild: Corinne Glanzmann (Stansstad, 8. November 2016)

Stansstad Neben dem Garten auf dem Vorplatz eines Hauses stand vergangene Woche die semistationäre Radaranlage der Kantonspolizei Nidwalden und blitzte all jene, welche die Höchstgeschwindigkeit von 60 Kilometern pro Stunde überschritten.

Manch einer dürfte sich über den Standort auf dem privaten Grundstück an der Stanserstrasse zwischen Stans und Stansstad gewundert haben. Ganz aussergewöhnlich ist dies allerdings nicht, sagt Lorenz Muhmenthaler, Chef der Nidwaldner Verkehrs- und Sicherheitspolizei, auf Anfrage.

«Oft fordern auch Anwohner oder Gemeinden Geschwindigkeitskontrollen. Finden wir keinen geeigneten Standort auf öffentlichem Grund, fragen wir private Grundstückbesitzer an, ob wir die Anlage für etwa fünf bis sechs Tage aufstellen können.» Ein Nein würde selbstverständlich auch respektiert. (map.)

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