NIDWALDEN: Nidwalden: Die Glasfasern laufen heiss

Immer mehr Leute wollen übers Fernsehkabel surfen. Beim Kabel­fernsehen Nidwalden kommt es punktuell zu Daten­engpässen.

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«Wir haben einen gewaltigen Boom erlebt», sagt Christian Bircher, Direktor der KFN. (Bild Matthias Piazza/Neue NZ)

«Wir haben einen gewaltigen Boom erlebt», sagt Christian Bircher, Direktor der KFN. (Bild Matthias Piazza/Neue NZ)

Über die Highspeed-Leitungen der Kabelfernsehen Nidwalden AG (KFN) werden nicht nur Fernsehbilder, sondern auch Internetsignale und Telefon­gespräche auf ihre Reise zu den Kunden geschickt. Seit 2002 bietet KFN Internet an, seit 2006 Telefon, seit 2007 das Gesamtpaket.

Nach einem eher zögerlichen Start ist die Zahl der Kunden dieses sogenannten Bundles förmlich in die Höhe geschnellt. «Das Angebot hat sich im Kanton herumgesprochen. Wir haben einen gewaltigen Boom erlebt», sagt KFN-Direktor Christian Bircher. «Punktuell kann es zeitweise zu Datenengpässen kommen», sagt Christian Bircher. «Aber wir rüsten dauernd auf, um die zunehmenden Datenmengen bewältigen zu können, hinken aber der Entwicklung naturgemäss immer etwas hinterher.» So werden an neuralgischen Orten neue Glasfaserknotenpunkte erstellt. Rund 1,5 Millionen Franken investierte KFN in diesem Jahr in die Aufrüstung ihrer Infrastruktur.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Sonntag in der Zentralschweiz am Sonntag.