NIDWALDEN: Niederrickenbach: Bergbahn des Jahres gekürt

Die Luftseilbahn Dallenwil-Niederrickenbach ist zur Nidwaldner Bergbahn des Jahres gekürt worden. Sie lag an der Spitze einer Bergbahn-Aktion von Nidwalden Tourismus.

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Hans Kopp, Gemeindepräsident Wolfenschiessen (links), Gerhard Odermatt, Regierungsrat (zweiter von rechts), Karin Kayser-Fritschi, Gemeindepräsidentin Oberdorf, gewählte Regierungsrätin (vierte von links), Josef Lussi-Waser, Präsident Nidwalden Tourismus (Mitte) beim Gruppenfoto vor der Luftseilbahn. (Bild: PD)

Hans Kopp, Gemeindepräsident Wolfenschiessen (links), Gerhard Odermatt, Regierungsrat (zweiter von rechts), Karin Kayser-Fritschi, Gemeindepräsidentin Oberdorf, gewählte Regierungsrätin (vierte von links), Josef Lussi-Waser, Präsident Nidwalden Tourismus (Mitte) beim Gruppenfoto vor der Luftseilbahn. (Bild: PD)

Nidwalden hat die grösste Bergbahnen-Dichte der Welt. Nirgends gibt es mehr Bergbahnen-Ausflugsmöglichkeiten auf so kleinem Raum wie in Nidwalden und Umgebung. 44 Bergbahnen von Nidwalden und Umgebung haben unter der Koordination von Nidwalden Tourismus im letzten Sommer einen gemeinsamen, neuen Prospekt erarbeitet, der wegen der grossen Nachfrage bereits wenige Wochen nach Erscheinen vergriffen war.

Gleichzeitig führte Nidwalden Tourismus einen Wettbewerb durch. Wer sich die Fahrt mit einer der 44 Bergbahnen mit einem Stempel bestätigen liess und die volle Stempelkarte an Nidwalden Tourismus retournierte, erhielt einerseits ein Bergbahnen-Quartett geschenkt und nahm andererseits an einer Verlosung teil.

Weil die Luftseilbahn Dallenwil-Niederrickenbach am meisten frequentiert wurde, ist sie jetzt die Bergbahn des Jahres 2013, wie Nidwalden Tourismus mitteilt. Gestempelt wurden 677 Fahrten. Rang 2 erreichte die Cabrio-Bahn, Rang 3 die Luftseilbahn Beckenried-Klewenalp. Insgesamt nahmen über 7000 Personen an der Aktion teil.

«Viele Menschen lieben es, Dinge zu sammeln. Während die einen Kaffeerahm-Deckel sammeln, suchen andere ganz gezielt nach Sonderangeboten oder Schnäppchen», erklärt Erna Blättler-Galliker, Geschäftsführerin von Nidwalden Tourismus. «Dies hat uns auf die Idee der Stempelkarten gebracht.» Aus Kostengründen konnte diese Aktion nur im Raum Zentralschweiz beworben werden.

In diesem Sommer führt Nidwalden Tourismus eine Fotowettbewerb-Aktion durch.

pd/rem

Hinweis: Infos auf www.nidwalden.com