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NIDWALDEN: Noch rasch fort mit dem Kehricht

Ab Neujahr werden nur noch die roten Gebührensäcke eingesammelt. Viele haben ihre Häuser noch ausgemistet.
Geri Wyss
Die letzte Kehrichtabfuhr vor der Sackgebühr: überfüllte Container in Hergiswil. (Bild Roger Grütter)

Die letzte Kehrichtabfuhr vor der Sackgebühr: überfüllte Container in Hergiswil. (Bild Roger Grütter)

«Suibr – zusammen trennen»: Mit diesem Slogan hält die verursachergerechte Kehrichtentsorgung auch in Nidwalden Einzug. Ab Neujahr muss der Unrat in einen roten «Suibr»-Sack gestopft werden, damit ihn die Kehrichtabfuhr mitnimmt. Reich befrachtete Sammelstellen und überquellende Container kündeten in diesen Tagen vom neuen Abfallregime.

Deutlich grössere Mengen

Im Auftrag des Kehrichtentsorgungsverbandes Nidwalden (KVVNW) ist die Dallenwiler Firma René Niederberger Transport AG für die Kehrichtentsorgung zuständig. Auf Nachfrage wird bestätigt, dass in den vergangenen Tagen deutlich mehr Kehricht als üblich einzusammeln war. Man habe schon gemerkt, dass die Leute vor der Umstellung auf die verursachergerechte Kehrichtentsorgung ihre Haushalte noch entrümpelt hätten. Um die grossen Mengen bewältigen zu können, musste das Unternehmen sechs statt wie üblich drei bis vier Fahrzeuge einsetzen.

Bild: Roger Gruetter / Neue LZ
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Nidwalden mistet aus

Margrit Kopp, Vizepräsidentin des KVVNW, ist guten Mutes, dass die Umstellung gelingen wird. «Ich glaube an die Vernunft und Fairness der Nidwaldner.» Sie macht noch einmal klar, dass es keine Übergangsfrist geben wird. «Ab Mittwoch werden keine alten schwarzen Kehrichtsäcke mehr mitgenommen.»

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