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NIDWALDEN: Polizisten zum Fressen gern

Was haben Lollipops mit der Polizei zu tun? Der Ohrengrübel hat genau hingehört und weiss es.
Ohrengrübel
Schmackhafter Vergleich der Polizeidirektorin: Chupa Cops sind ihr lieb. (Bild: Tobit)

Schmackhafter Vergleich der Polizeidirektorin: Chupa Cops sind ihr lieb. (Bild: Tobit)

OhrenGrübel

«Die Ansprüche der Gesellschaft an die Polizei werden immer höher, und gleichzeitig wird ihr immer weniger Respekt entgegengebracht.» Diese ernüchternde Feststellung machte Kaiserin Karin I. kürzlich bei der Vereidigung neuer Mitglieder ihrer Sicherheitstruppe. Als schlaue Regentin hat sie aber schon eine Strategie, wie sie dem begegnen will.

Um der Bevölkerung bittere Bussen-Pillen, die sie von den Uniformierten schlucken muss, zu versüssen, werden diese künftig von den Chupa Cops verteilt. So sollen die Uniformierten bald heissen. Die Polizei-Kaiserin verriet kürzlich in einer müssigen Stunde nach dem Konsum von ein paar Gläschen, sie habe ausgerechnet, wie viel die Polizei das Volk koste. Sie machte das nicht uneigennützig, wollte sie doch im Parlament eine Vergrösserung des Korps beantragen. Und sie staunte, wie viele Süsswaren ihre Mannen und Frauen wert sind. So entstand die Strategie der Chupa Cops, um die nicht gerade freigiebigen Parlamentarier zu überzeugen. Und bekanntlich ist ihr dies mindestens teilweise gelungen.

Weil nämlich auch die Mehrheit der Politiker Süssem kaum widerstehen kann, argumentierte die Kaiserin bei Politikern und Medien immer wieder damit, dass das gesamte Polizeikorps jeden Kantonsbewohner pro Tag nur so viel wie ein Lollipop koste. Die Aufstockung verteuere das nur um 5 Rappen. Diese süsse Argumentation führte dazu, dass schliesslich trotz der angespannten Finanzlage des Kantons sechs neue Chupa Cops bewilligt wurden. In einem weiteren Schritt der Chupa-Cops-Strategie soll nun geprüft werden, ob diese künftig beim Verteilen der Bussen gleich noch einen Lollipop abgeben könnten.

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