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NIDWALDEN: Touristiker warten ungeduldig auf Geld

Noch erhält die neue Organisation Tourismus Nidwalden kein Geld vom Kanton. 2015 soll sich das ändern, heisst es seitens der Regierung.
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Geschäftsleiterin Erna Blättler im Gespräch mit Präsident Josef Lussi (links) und Regierungsrat Gerhard Odermatt. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Geschäftsleiterin Erna Blättler im Gespräch mit Präsident Josef Lussi (links) und Regierungsrat Gerhard Odermatt. (Bild: Romano Cuonz / Neue NZ)

Zwar zieht der Kanton noch die kantonalen Beherbergungs- und Gastgewerbeabgaben ein. Doch während bis Mitte 2010 jährlich 180 000 Franken an die Vorläuferorganisation Vierwaldstättersee Tourismus gingen, erhalte die neue Organisation dieses Jahr gerade noch 105 000 Franken davon, hiess es an der ersten GV von Nidwalden Tourismus.

«Der Kanton verlangt von uns im Gegenzug in einer Leistungsvereinbarung die Wahrnehmung der kantonalen Koordinationsaufgaben», sagt Geschäftsleiterin Erna Blättler. Aber selbst dafür hätte dieses Geld nie und nimmer gereicht, wäre von Vorstand, Geschäftsstelle und Arbeitsgruppenmitgliedern nicht so viel Fronarbeit geleistet worden.

«Auch Nachbarkantone haben längst erkannt, dass selbst tollste Angebote nichts nützen, wenn niemand davon weiss», sagte der Hotelier und Tourismus-Präsident Josef Lussi. Und sie hätten entsprechend darauf reagiert. So investiert Obwalden jährlich 300'000 Franken in den Tourismus. Volkswirtschaftsdirektor Gerhard Odermatt bedauerte die seinerzeitige Ablehnung des Gesetzes im Landrat und versprach, die Regierung wolle bis 2015 Abhilfe schaffen.

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