NIDWALDEN: Weltumrunder erlebt Höhen und Tiefen

Der Stanser Rinaldo Inäbnit hat seinen «Walk Around The World» unterbrechen müssen. Magenprobleme zwangen ihn zu einem Spitalaufenthalt.

Marion Wannemacher
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Inäbnit hat sich einen Vollbart wachsen lassen. (Bild: PD)

Inäbnit hat sich einen Vollbart wachsen lassen. (Bild: PD)

Nein, ans Aufhören denkt Rinaldo Inäbnit nicht. «Ich muss einfach wieder zu Kräften kommen», sagt er vor einigen Tagen am Telefon, irgendwo in der Osttürkei. Seit fünfeinhalb Monaten ist der 36-jährige Stanser nun zu Fuss unterwegs und hat dabei Marathon an Marathon gereiht. Es ging durch Österreich, Ungarn, Rumänien und Bulgarien. Vor kurzem musste er wegen Magenproblemen ein Spital in Erzurum aufsuchen. An seiner Zuversicht, die Welt einzig mit seinen Füssen zu umrunden, ändert dieser Zwischenfall aber nichts. «Für den Lauf ist das kein Hindernis.»

Mit seinem «Walk Around The World» möchte Rinaldo Inäbnit ein Zeichen setzen gegen sexuellen Missbrauch an Kindern.