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NIDWALDEN/OBWALDEN: Rauchverbot: Zahlreiche Beizer sind genervt

Noch drei Monate lang darf man in den Restaurants und Beizen rauchen. Dann ist Schluss. Doch viele Wirte in Nid- und Obwalden stehen vor grossen Fragezeichen.
Kneipenszene, hier im «Obwaldnerhof» in Sarnen. (Bild Adrian Venetz/Neue OZ)

Kneipenszene, hier im «Obwaldnerhof» in Sarnen. (Bild Adrian Venetz/Neue OZ)

Ab 1. Mai ist es soweit: Der Bund verbietet schweizweit das Rauchen in öffentlichen Lokalen also auch in Restaurants und Bars. Zwar gibt es für Wirte, die ihre Gäste weiterhin rauchen lassen wollen, zwei Schlupflöcher. Erlaubt ist das Rauchen in speziell eingerichteten Fumoirs. Zudem darf in einem Lokal weiterhin geraucht werden, wenn es die Grösse von 80 Quadratmetern nicht überschreitet.

Unklare Rahmenbedingungen
Wer nun glaubt, dass die Wirte damit klare Vorgaben haben, sieht sich arg getäuscht. Viele wissen nämlich nicht, ob und vor allem wie sie ein Fumoir einrichten können. «Niemand sagt uns, was wir genau tun müssen», beklagt sich Urs Emmenegger, der Präsident von Gastro Nidwalden. Die Rahmenbedingungen des Bundes seien zu unklar und zu schwammig, klagen viele seiner Wirtekollegen. Sauer stösst einigen kleineren Lokalen die 80-Quadratmeter-Regel auf denn auch die WC-Anlagen fallen unter den Bereich «öffentliches Lokal».

Adrian Venetz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Nidwaldner und Obwaldner Zeitung.

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