Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Nidwaldner Bahnübergänge: Unsichere Zukunft

Zu teuer, zu kurzfristig: Der Landrat hat an seiner letzten Sitzung einen Kredit für die Sanierung von Bahnübergängen, die vom Bund vorgeschrieben ist, abgelehnt.
Red.
Ein unbewachter Bahnübergang in Wolfenschiessen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)

Ein unbewachter Bahnübergang in Wolfenschiessen. (Bild: Corinne Glanzmann / Neue NZ)


Zu teuer war dem Landrat vergangene Woche der Kredit für die Sanierung der Bahnübergänge zwischen Dallenwil und Grafenort. Er schickte die Vorlage für einen Zusatzkredit für den Kostenanteil des Kantons zurück an den Absender, den Regierungsrat. Der Auftrag: angesichts dessen, dass sich die Kosten auf rund 9 Millionen Franken verdoppelt hätten, müsse eine günstigere Lösung her.

Noch kann Baudirektor Hans Wicki nicht sagen, wie es weitergehen wird. Er hoffe jedoch, dass die Regierung im August über das weitere Vorgehen entscheiden kann. Im Herbst soll das Ganze wieder vor den Landrat kommen. Wicki sagt, man werde auch nach Möglichkeiten zum Sparen oder für Projektänderungen suchen.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.