Nidwaldner Behörden ziehen Initiative zurück

Die erwünschte Wirkung blieb aus, wie sie mitteilen.

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(pd/mvr) 9 Gemeinden reichten Ende September eine Behördeninitiative ein. Via allgemeine Anregung zum Wirtschaftsgesetz wünschten sie, dass die Gemeinden von der Errichtung eines Gemeindeverbandes befreit würden, weil die Gestaltungs- und Mitwirkungsmöglichkeit an Entscheiden der Neuen Regionalpolitik «bescheiden bis nicht gegeben» sei. Nun melden sie den Rückzug. Man sei «beim Regierungsrat offensichtlich nicht auf offene Ohren gestossen» und wolle sich «den Canossagang via Landrat oder eine Volksabstimmung ersparen». Immerhin habe die Regierung aber erkannt, dass es an Kommunikation und Transparenz mangle.