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Nidwaldner Bundesratskandidat: Kein Freudentag im «Happy Day»

Die legendäre Wolfenschiesser Disco von Sepp Durrer wurde für einmal zu einem Ort der Politik. Das Interesse am Public Viewing und an Hans Wicki hielt sich aber sehr in Grenzen.
Kurt Liembd
Nur wenige Politinteressierte verirrten sich am Mittwochmorgen ins «Happy Day». (Bild: Eveline Beerkircher (Wolfenschiessen, 5. Dezember 2018))

Nur wenige Politinteressierte verirrten sich am Mittwochmorgen ins «Happy Day». (Bild: Eveline Beerkircher (Wolfenschiessen, 5. Dezember 2018))

So früh am Morgen hat das «Happy Day», die Kult-Bar und -Disco in Wolfenschiessen, noch selten aufgemacht. Am Mittwoch jedoch war ein aussergewöhnlicher Tag. Mit Hans Wicki, ebenso wie Lokalbesitzer Sepp Durrer ein FDP-Politiker, stand erstmals überhaupt ein Nidwaldner zur Wahl in den Bundesrat. Grund genug für den früheren Landrat, ein Public Viewing zur vielleicht historischen Wahl einzurichten. Dies nicht ganz zufällig, denn der Gastgeber ist ein enger Vertrauter Wickis. Sepp Durrer hatte sogar eine persönliche Einladung erhalten, um die Wahlen auf der Tribüne des Nationalratssaales verfolgen zu können. Doch er sagte schweren Herzens ab, denn er musste in seinem «Happy Day», das er seit 32 Jahren führt und im Februar in jüngere Hände gibt (wir berichteten), zum Rechten schauen.

Der Ort für ein Public Viewing hätte nicht symbolträchtiger sein können. Denn in diesem Restaurant, das einst sein Vater führte, wuchs Hans Wicki als Wirtekind auf. Hier lernte er auch seine Frau kennen, die damalige Wolfenschiesser Skirennfahrerin Monika Hess, die in ihrer Freizeit gerne im «Happy Day» verkehrte.

Das Spektakel, das gar nie eins wurde

Am Mittwoch indes wollte es nicht mehr funken – auf politischer Ebene. Bis kurz vor 9 Uhr herrschte im «Happy Day» fast gähnende Leere, nur eine Handvoll Journalisten waren vor Ort, die sich gegenseitig unterhielten. Erst als in Bern zum eigentlichen Wahlakt geschritten wurde, trat etwa ein Dutzend interessierter Leute ein, darunter Markus Christen, Präsident der FDP-Ortspartei Wolfenschiessen, und Felix Odermatt, Ürtevogt aus Dallenwil. Als das klare Verdikt bei der Wahl der CVP-Bundesrätin vorlag, machte man sich im «Happy Day» auch für den «FDP-Gang» auf das Schlimmste gefasst. Was wenig später dann auch eintraf: Hans Wicki erhielt nur 56 Stimmen und so war das erwartete Spektakel bereits nach dem ersten Wahlgang vorbei. Fast lautlos verabschiedeten sich die paar Gäste und zurück blieben die Journalisten, die lieber über Jubelstürme berichtet hätten.

Gastgeber Sepp Durrer im Gespräch mit der Journalistin von «20 Minuten». (Bild: Kurt Liembd)

Gastgeber Sepp Durrer im Gespräch mit der Journalistin von «20 Minuten». (Bild: Kurt Liembd)

An minime Wahlchance geglaubt

Auf die obligate Frage, wie gross die Enttäuschung sei, sagte Sepp Durrer: «Nein, nicht wirklich. Wir haben es eigentlich so erwartet». Trotzdem sei er natürlich mächtig stolz, dass Nidwalden mit Hans Wicki erstmals einen offiziellen Bundesratskandidaten hatte. Er gab zu, dass er insgeheim schon an eine minime Chance geglaubt habe. Ortspartei-Präsident Markus Christen sprach von einem «anständigen Resultat» und meinte, das «Kriterium» Frau sei halt höher gewichtet worden als die Regionen. Von grosser Enttäuschung könne aber keine die Rede sein, bestätigte auch Ürtevogt Felix Odermatt. Er ist ebenfalls ein Liberaler, wusste aber Wickis Wahlchancen schon im Voraus richtig einzuschätzen.

Trotz der Nichtwahl kam doch noch so etwas wie Begeisterung auf, als Hans Wicki auf SRF seine Gefühlslage beschrieb. Beeindruckt zeigten sich die Anwesenden auch von Nationalrat Peter Keller, der im TV ein abgeklärtes Interview gab. «Keller könnte einmal zum ersten Nidwaldner Bundesrat gewählt werden», wenn dann Ueli Maurer mal demissioniere, meinte Markus Christen. Aber so weit voraus vermochte in diesem Augenblick noch niemand zu denken. Immerhin war man sich einig, dass Hans Wicki mit seiner Kandidatur mitgeholfen hat, den Weg für einen künftigen Innerschweizer Bundesrat zu ebnen.

Stefan Bosshard, Präsident der FDP Nidwalden, zur Nichtwahl von Hans Wicki:

Daniel Rogenmoser, Präsident FDP Nidwalden, zur Nichtwahl von Hans Wicki:

Die beiden neugewählten Bundesrätinnen: Viola Amherd (links) und Karin Keller-Sutter. Bild: Anthony Anex / Keystone
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Der designierte Bundespräsident Ueli Maurer mit seiner Familie. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd, Mitte posiert mit der Walliser Regierung. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Viola Amherd winkt neben ihrer Weibelin dem Publikum entgegen. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter nach ihrer Wahl. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die frisch gewählte FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter posiert mit ihrem Ehemann Morten Sutter (links) und Keller-Sutters Bruder Rolf Sutter mit dessen Ehefrau Maria. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte CVP-Bundesrätin Viola Amherd posiert mit ihrer Cousine Denise Wasmer und ihrer Nichte Lia Amherd sowie mit Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin des Kantons Wallis. (KEYSTONE/Marcel Bieri)
Die neu gewählte Bundesrätin Karin Keller-Sutter umarmt ihren Ehemann Morten Sutter. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Sie haben die Wahl nicht geschafft: Der Nidwaldner Hans Wicki und die Urnerin Heidi Z'graggen auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Niels Jost)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Die Nidwaldner empfangen Hans Wicki auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: Corinne Glanzmann, 05. Dezember 2018)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Bundesrätin Viola Amherd wird von ihren Fans auf dem Bundesplatz in Bern begrüsst. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Sicherheits- und Medienleute umkreisen auf dem Bundesplatz in Bern die neugewählten Bundesrätinnen beim Bad in der Menge. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Urner Fans auf dem Bundesplatz. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Bundesplatz. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner auf dem Weg zum Bundeshaus. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Bundesratswahlen Bern. Die Urner begrüssen Heidi Z'graggen. Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018)
Die Bundesraete Ueli Maurer, links, und Simonetta Sommaruga freuen sich nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Stimmenzaehlerinnen und Stimmenzaehler erwarten die Stimmzettel, welche die Ratsweibelinnen und Ratsweibel auf den Tisch verteilen, waehrend der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/POOL/Karl-Heinz Hug)
Karin Keller Sutter frisch gewaehlte Bundesraetin nimmt ein Bad in der Menge nach den Bundesratswahlen. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Bundesrat Ueli Maurer freut sich nach seiner Wahl zum Bundespraesidenten 2019 durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die Bundesraete Ueli Maurer, rechts, und Simonetta Sommaruga werden nach ihrer Wahl zum Bundespraesidenten respektive zur Bundesvizepraesidentin 2019 von der Vereinigten Bundesversammlung empfangen. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, neben einer Polizistin, winkt vor dem Bundeshaus nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd spricht in einem mobilen TV-Studio nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewaehlte Bundesraetin Viola Amherd, rechts, gibt ein Interview nach der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die unterlegene Bundesratskandidatin Heidi Z'graggen gibt in der Wandelhalle Interviews. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die neugewählte Bundesratin Viola Amherd spricht zu den Medien. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl mit Pascale Bruderer (SP/AG). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Ein Blumenstrauss liegt für die frisch gewählte Bundesrätin bereit. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Anhänger aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola Amherd im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
FDP-Anhänger jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Die neugewählten Bundesrätinnen Karin Keller-Sutter (2. von rechts) und Viola Amherd (3. von rechts) posieren mit dem Gesamtbundesrat. (Bild: KEYSTONE/POOL/Peter Klaunzer)
Fans der FDP jubeln über die Wahl von Karin Keller-Sutter im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Karin Keller Sutter im Moment ihrer Wahl zur Bundesrätin. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Karin Keller-Sutter und Viola Amherd werden vereidigt. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesratskandidat Hans Wicki zwischen Josef Dittli (FDP/UR) und Erich Ettlin (CVP/OW) während der Ersatzwahl in den Bundesrat. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter (rechts) und Viola Amherd werden vereidigt. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Karin Keller-Sutter freut sich über ihre Wahl zum 119. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Der unterlegene Bundesratskandidat Hans Wicki gratuliert Karin Keller-Sutter zu ihrer Wahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die frischgewählte Karin Keller-Sutter nimmt Gratulationen entgegen. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen: Wirt Sepp Durrer (links) und Markus Christen (FDP-Präsident). (Bild: Eveline Beerkircher)
Eine kleine Gruppe fiebert für Hans Wicki: In der Bar «Happy Day» in Wolfenschiessen. (Bild: Eveline Beerkircher)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter gibt ihre Stimme ab. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Fans aus dem Wallis freuen sich über die Wahl von Bundesrätin Viola im Restaurant «Äusseren Stand» in Bern. (Bild: KEYSTONE/Alexandra Wey)
Grosser Jubel: Die Schüler vom Lycee-College Spiritus Sanctus in Brig verfolgen die Wahl von Viola Amherd via Grossleinwand. (Bild: KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Viola Amherd freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP, NW) wirft seinen Stimmzettel in die Urne. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Matthias Aebischer (SP/BE) diskutiert mit Bundesratskandidat Hans Wicki (FDP/NW). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Viola Amherd, Mitte, freut sich über ihre Wahl zum 118. Mitglied des Bundesrates. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Andrea Gmür (CVP/LU) fotografiert die neue Bundesrätin Viola Amherd, likns im Bild ist Konrad Graber (CVP/LU). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Ratsweibel Nathalie Radelfinger (links) und Ivan Della Valentina machen sich mit den Wahlurnen bereit zur Ersatzwahl. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann verlassen den Saal. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)
Heidi Z'graggen verpasst die Wahl: Enttäuschte Gesichter am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Das Trio Martin Zgraggen, Marco Bay und Robi Lusser sorgt am Public-Viewing in Erstfeld für gute Stimmung. (Bild: Urs Hanhart)
Alle sind gespannt: Am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Noch herrscht Zuversicht am Public-Viewing in Erstfeld. (Bild: Urs Hanhart)
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Impressionen aus dem Urner-Fanlager: Im Berner Restaurant «Vierte Wand» drücken die Urner Heidi Z'graggen die Daumen. (Bild: Corinne Glanzmann (Bern, 05. Dezember 2018))
Die Vereinigte Bundesversammlung verabschiedet die abtretenden Bundesräte. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Der abtretende Bundesrat Johann Schneider-Ammann bei seiner Abschiedsrede im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard und Johann Schneider-Ammann bei ihrer Verabschiedung Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Bundesrätin Doris Leuthard wird von der Vereinigten Bundesversammlung verabschiedet. (Bild: KEYSTONE/Lukas Lehmann)
Mittlerweile sind auch die Nidwaldner Fans in Bern angekommen - sie geben sich siegessicher. (Bild Niels Jost)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung im Nationalratssaal. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter im Gespräch mit Eric Nussbaumer (SP/BL) und Christine Bulliard-Marbach (CVP, FR). (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die abtretende Bundesrätin Doris Leuthard bei ihrer Verabschiedung durch die Vereinigte Bundesversammlung. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Mit Landweibel angereist: Die Urner Delegation fiebert mit Heidi Z'graggen. (Bild Sven Altermatt)
Familie Wicki verfolgt auf der Tribüne gespannt die Wahlen. (Bild: Barbara Inglin)
Die beiden Favoritinnen: Die Walliserin CVP-Nationalrätin Viola Amherd (links) und die St.Galler FDP-Ständerätin Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Marcel Bieri)
Karin Keller-Sutter im Nationalratssaal neben dem Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann im Nationalratssaal in Bern. (Bild: KEYSTONE/Anthony Anex)
Die Stimmung im Nidwaldner Fanbus ist noch etwas verschlafen. Kein Wunder: Der Bus steckt auf der Strecke nach Bern im Stau. (Bild: Niels Jost)
Ankunft der Urner Fans in Bern. Jetzt regiert der Uristier! (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
Früh aufstehen: Der Fanbus von Altdorf nach Bern fährt pünktlich um 5.15 Uhr ab. (Bild Florian Arnold)
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Grosse Freude und bittere Enttäuschung – die Bundesratswahl in Bildern

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