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Nidwaldner Regierung will nicht an Gymi-Übertritt rütteln

Zwei Ausreisser bei der Eintrittsquote ins Kollegi bewogen die Nidwaldner Regierung zu einer Analyse. Vorerst will man noch zuwarten mit allfälligen Änderungen.
Das Kollegium in Stans. (Archivbild: Matthias Piazza)

Das Kollegium in Stans. (Archivbild: Matthias Piazza)

Auch weiterhin sollen die Erfahrungsnoten im Zeugnis der Volksschule und die Empfehlung der Klassenlehrer entscheiden, wer es in Nidwalden ins Kollegi schafft, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Zu diesem Schluss sei er nach einer Analyse der Bildungsdirektion zur Entwicklung der Übertritts- und Maturitätsquote gekommen.

Den Bericht angeordnet hatte die Regierung, nachdem 2016 und in diesem Jahr die Eintrittsquote mit 25 respektive 27 ­Prozent klar über dem 10-Jahres-Schnitt von rund 21 Prozent gelegen hatte. Zum Vergleich: Die Maturitätsquote war im gleichen Zeitraum volatil und bewegte sich zwischen 15 und 23 Prozent. Auch hier seien die Gründe für die Schwankungen schwierig zu eruieren. Die Regierung bewertet die Zahlen letztlich als «nicht eindeutige Tendenz». Zudem sei die Datenlage unklar. Man wolle die kommenden zwei bis drei Jahre abwarten, bis sich herausstelle, ob es sich bei besagten Ausreissern um Ausnahmen handelt oder ob sie einen unerwünschten Trend ankündigten. (sda/om)

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