NIDWALDNER REGIERUNGSRATSWAHL: Schmid und Amstad bilden SVP-Ticket

Vier Jahre nach seinem ersten Anlauf kandidiert Res Schmid wieder für die Nidwaldner Regierung. Er wurde gestern mit dem Bisherigen Ueli Amstad nominiert.

Drucken
Teilen

«Heute ist ein wichtiger Abend für die SVP.» So begann Parteipräsident Peter Wyss am Freitag: Die vergangenen Abstimmungen national und kantonal und das Verhalten des Landrats zeigten klar, dass die SVP im Kantonsparlament und in der Regierung noch stärker vertreten sein sollte. Stichworte: Rauchverbot, HarmoS, Sechseläuten, Minarett-Initiative usw. «Der Kanton braucht eine starke SVP, und das Volk will eine klar bürgerliche Politik.»

Darum verwunderte es nicht, dass gestern vorgeschlagen wurde, neben dem bisher einzigen und ersten SVP-Regierungsrat Ueli Amstad einen zweiten Kandidaten ins Rennen zu schicken. Unter Applaus nahm die Versammlung zur Kenntnis, dass neben Ueli Amstad auch Landratspräsident Res Schmid nominiert werden soll. Mit 180 zu 0 Stimmen wurden sie beide nominiert.

Von Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der «Neuen Nidwaldner Zeitung».