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Nidwaldner Unternehmer stossen auf das Neue Jahr an

Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg hat zum Neujahrsapéro geladen. Bei Aqwa in Stans war inmitten von Badewannen und Lavabos Platz für Austausch und Gespräche.
Martin Uebelhart
Gespräche bei Speis und Trank: Neujahrsapéro von Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg. (Bild: Martin Uebelhart (Stans, 9. Januar 2019))

Gespräche bei Speis und Trank: Neujahrsapéro von Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg. (Bild: Martin Uebelhart (Stans, 9. Januar 2019))

Begegnungen und Gespräche standen dieses Jahr im Vordergrund des Neujahrsapéros von Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg. Präsident Herbert Würsch konnte rund 260 Personen in den Räumlichkeiten seiner eigenen Firma Aqwa in Stans begrüssen, die sich in der Badezimmer- und Plattenausstellung verteilten.

Würsch brachte den Gästen die Aqwa Holding näher, die aus fünf eigenständigen Firmen besteht und heute 76 Voll- und Teilzeitmitarbeiter an vier Standorten beschäftigt. Die Anfänge der Firma liegen im Jahr 1990, als sich Herbert Würsch mit einem Sanitäringenieurbüro selbstständig machte. 2000 übernahm er die Hermann Wyss AG, damals lag die Mitarbeiterzahl bei 22. 2008 entstand der Neubau mit eigener Ausstellung in der Riedenmatt. Mit Blick auf die aktuellen Geschäftszahlen hielt er fest, dass die Umsätze im Bereich Neubauten zurückgingen, während sie bei den Umbauten stiegen.

Netzwerk- und Austauschplattform

Volkswirtschaftsdirektor Othmar Filliger überbrachte die Grüsse der Nidwaldner Regierung. Er gab einen kurzen Überblick über die Themen, die in diesem Jahr beschäftigen würden. Im Zentrum stehe einmal mehr die Unternehmenssteuer. Ob gegen die aktuelle Vorlage das Referendum zustande komme, werde man in den nächsten Tagen erfahren. Auch auf das Rahmenabkommen mit der EU, das sich derzeit in der Konsultation befindet, ging Filliger kurz ein. «Für die Schweizer Wirtschaft ist es wichtig, dass wir gute Regelungen mit der EU haben», betonte der Regierungsrat, gehe doch ein grosser Teil der Exporte dorthin. Auf kantonaler Ebene stünden die Umnutzung des Flugplatzes Buochs, die kantonale Umsetzung der Unternehmenssteuerreform, das Areal Kreuzstrasse oder der Buoholzbach im Fokus.

Pro Wirtschaft Nidwalden/Engelberg zählt aktuell knapp 600 Mitglieder. Der Verein versteht sich als Netzwerk- und branchenübergreifende Austauschplattform für Unternehmer und Politiker. Er will seinen Mitgliedern das aktuelle, lokale Wirtschaftsgeschehen näher bringen.

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