NKB hat 2011 gute Geschäfte gemacht

Die Nidwaldner Kantonalbank hat 2011 26,2 Millionen Bruttogewinn erzielt. Damit hat die NKB das Budget deutlich übertroffen.

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Christian Waser, Präsident des Bankrats, spricht zu den Partizipanten. Rechts Markus Grünenfelder, Vorsitzender der Geschäftsleitung. (Bild: Robert Hess / Neue NZ)

Christian Waser, Präsident des Bankrats, spricht zu den Partizipanten. Rechts Markus Grünenfelder, Vorsitzender der Geschäftsleitung. (Bild: Robert Hess / Neue NZ)

«Wir alle sind stolz und dankbar», erklärte Bankratspräsident Christian Waser am Freitagabend an der 24. Versammlung der Partizipanten der Nidwaldner Kantonalbank (NKB). Stolz seien alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Nidwaldner Kantonalbank inklusive Bankrat auf das sehr gute Geschäftsjahr 2011. «Stolz sind wir aber auch, dass Sie uns mit Ihrer heutigen Anwesenheit einmal mehr die Treue und Verbundenheit zur Kantonalbank zeigen», sagte Waser zu den 1404 anwesenden Partizipantinnen und Partizipanten im Hergiswiler Loppersaal.

Unveränderte PS-Dividende

Bankratspräsident Waser streifte einige Ergebnisse des Geschäftsjahres 2011. «Mit 26,2 Millionen Franken Bruttogewinn wurden das Vorjahr und das Budget deutlich übertroffen.» Um 0,6 Prozent über dem Vorjahr liegt der Jahresgewinn von 15,04 Millionen Franken. Der Gewinn werde wie folgt verwendet: Verzinsung Dotationskapital 1,03 Millionen Franken, Ausschüttung PS-Dividende 1,73 Millionen (unverändert 23 Prozent), Freie Ablieferung an den Staat 7,37 Millionen sowie Einlage in offene Reserven 4,91 Millionen Franken.

Robert Hess

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