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OB-/NIDWALDEN: Autofahrer passten sich gut an den Schneefall an

Trotz teilweise sehr rutschiger Strassen am Donnerstagmorgen haben sich in den Kantonen Ob- und Nidwalden keine schweren Unfälle ereignet. Auf Anfrage teilte die Polizei in Nidwalden mit, dass es wegen der Strassenverhältnisse nur zu einem kleineren Selbstunfall kam.
Die dicht verschneite Strasse mit Verkehrsschild zwischen Kerns und Melchtal im Kanton Obwalden am Donnerstag, 29. November 2012. (KEYSTONE/Urs Flueeler) (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))

Die dicht verschneite Strasse mit Verkehrsschild zwischen Kerns und Melchtal im Kanton Obwalden am Donnerstag, 29. November 2012. (KEYSTONE/Urs Flueeler) (Bild: URS FLUEELER (KEYSTONE))

In Obwalden gab es drei Selbstunfälle auf der Brünigstrasse bei Bürglen, in Alpnachstad bei der Ausfahrt aus dem Loppertunnel und in Kerns. In allen drei Fällen gerieten die Autos auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern.

Nur beim Unfall in Bürglen verletzte sich eine Person leicht. Angesichts der Strassenverhältnisse stellt Marco Niederberger, Leiter der Obwaldner Verkehrs- und Sicherheitspolizei, allen Verkehrsteilnehmern ein gutes Zeugnis aus: Man sei langsam gefahren und habe sich an die Verhältnisse angepasst.

Allerdings kam es am Morgen auch zu Rückstaus mit stockendem Verkehr, so von Luzern bis Hergiswil oder auch auf der Sarnerstrasse von Sand nach Kerns. Keine grösseren Probleme gab es am Brünig.

unp

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