OB- UND NIDWALDEN: Die Badis hoffen auf heisses Wetter

Die Zwischenbilanz des Badesommers 2009 fällt bis jetzt durchzogen aus. Die restlichen Ferienwochen sind jetzt entscheidend.

Drucken
Teilen
Lorena Niederberger vergnügt sich in der Seebadi Buochs. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Lorena Niederberger vergnügt sich in der Seebadi Buochs. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Der Juli 2009 geht als überdurchschnittlich regenreicher Monat in die Geschichte ein. Am zentralen und östlichen Alpennordhang gab es verbreitet Werte um 150 Prozent der Normalsummen. Auch die zahlreichen, teils heftigen Gewitter trugen dazu bei. Das spüren auch die Freibäder in Ob- und Nidwalden. Die Schulsommerferien sind zwar erst in zwei Wochen vorüber. Doch schon jetzt ist klar: Eine Spitzensaison wird 2009 nicht. Trotz einigen Hitzetagen in diesem Sommer: Das unbeständige Wetter hielt die Leute von einem Badebesuch ab.

«Es braucht mindestens zwei, drei schöne Tage, bis die Leute wieder massenweise in die Badi kommen», sagt Leander Walker, Bademeister des Strandbades Hergiswil. Die Zwischenbilanz der diesjährigen Badesaison falle darum durchzogen aus. Er spricht von einem eher schlechten Sommer. Da könne auch ein schöner Restsommer das Blatt nicht mehr wirklich wenden. «Wir hätten im Juni und Juli schönes Wetter gebraucht.»

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nid- und Obwaldner Zeitung.