Oberdorf beschliesst ein ausgeglichenes Budget

Die Gemeindeversammlung befasste sich mit den Voranschlägen von Gemeinde und Schule sowie einem Einbürgerungsgesuch.

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(seo) 50 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger genehmigten an der vorbildlich organisierten Herbstversammlung in der Mehrzweckhalle der Kaserne Will das Budget der Politischen Gemeinde. Finanzchefin Marina Grossrieder präsentierte einen ausgeglichenen Voranschlag mit einem Ertrag von 3,69 Millionen und einem Aufwand von 3,66 Millionen Franken, was einen minimalen Mehrertrag von 33’130 Franken ergibt. Die Investitionen fallen mit 720'000 Franken tiefer aus als letztes Jahr und werden vorwiegend für die Gemeindestrassen verwendet. Basierend auf diesen Zahlen schlug der Gemeinderat vor, den Steuerfuss von 0,45 Einheiten zu belassen. Diesem Antrag folgten die Stimmberechtigten ohne Gegenstimme.

Zudem erhielt ein Ehepaar mit südafrikanischer Staatsangehörigkeit ebenfalls diskussionslos das Bürgerrecht von Oberdorf.

Die Schulgemeinde weist in ihrem Voranschlag 2021 einen Aufwandüberschuss von fast 141’000 Franken aus; dies bei einem Ertrag von 7,01 Millionen und einem Aufwand von 7,15 Millionen Franken. Die anwesenden Stimmberechtigten genehmigten das vorgelegte Budget einstimmig. Sie befürworteten ebenfalls den Antrag des Schulrates, den Steuerfuss von 1,55 Einheiten zu belassen.