«Ohrengrübel» enthüllt allerhand

Pünktlich zum Schmutzigen Donnerstag erscheinen heute die «Ohrengrübel»-Sonderseiten der Neuen Nidwaldner und Obwaldner Zeitung zur Fasnacht.

Red.
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Der Nidwaldner Bildungsdirektor Res Schmid will die Minit-Fächer fördern und bastelt schon mal Gripen mit Schulkindern; auch, um die Botschaft in die Elternhäuser zu bringen, dass es diesen Flieger braucht. (Bild: Karikatur Tobit)

Der Nidwaldner Bildungsdirektor Res Schmid will die Minit-Fächer fördern und bastelt schon mal Gripen mit Schulkindern; auch, um die Botschaft in die Elternhäuser zu bringen, dass es diesen Flieger braucht. (Bild: Karikatur Tobit)

In der diesjährigen Ausgabe gibt es viel Wissenswertes zu entdecken. Zum Beispiel, dass ein neues Hobby den Obwaldner Ständerat daran hindert, weiterhin Kolumnen für diese Zeitung zu verfassen. Ferner fand der «Ohrengrübel» heraus, welche Objekte in Ob- und Nidwalden für ausländische Investoren noch als Schnäppchen dienen könnten. Weiter berichtet der «Ohrengrübel» über die Zukunftspläne des Nidwaldner Bildungsdirektors. So will er das Französisch abschaffen, und das gibt mehr Platz für das Basteln des Kampffliegeres Gripen. Nicht vorenthalten werden soll zudem die Wahrheit über die Majorz-Ideen der Jungen CVP Nidwalden.

«Den ganzen «Ohrengrübel» lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner und Obwaldner Zeitung oder als AbonnentIn kostenlos im E-Paper».

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