OLYMPISCHE WINTERSPIELE: Querdenker Oli Fuchs bleibt ein Trendsetter

Wir freuen uns schon jetzt auf viele olympische Medaillen unserer Schweizer Wintersportler in Vancouver. Feiern werden sie in einer Kluft aus Stansstad.

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Oli Fuchs und Conny Arpagaus präsentieren in ihrem Räumlichkeiten in Stansstad die Kollektion für Vancouver 2010. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Oli Fuchs und Conny Arpagaus präsentieren in ihrem Räumlichkeiten in Stansstad die Kollektion für Vancouver 2010. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Oli Fuchs, der Inhaber der Design AG in Stansstad bezeichnet sich als Frei- und Querdenker. Jetzt, eben 50 Jahre alt geworden, packt er noch einen Plan an. Hauptberuflich «Ideenlieferant» will er werden, eine Visions-Fabrik gründen.

Doch auch Visionäre gehen einem Broterwerb nach. Der gebürtige Luzerner rüstet mit seiner Designfirma in Stansstad bereits zum vierten Malnach Athen, Turin und Peking eine Schweizer Olympia-Delegation mit einer Kleiderkollektion aus.

Oli Fuchs: «Ich habe nie damit gerechnet, dass ich zum vierten Mal in die Kränze komme.» Die Swiss Olympic Collection 2010 ist in Rot und Weiss gehalten, dazu gesellt sich das Braun für die Natur Kanadas. Doch nach Kanada ist Schluss mit Kleidern für die Olympischen Spiele: «London 2012 wird für uns kein Thema mehr.»

Roland Bucher

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.