Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

ORCHESTERVEREIN NIDWALDEN: Musik aus tiefster russischer Seele

Tschaikowsky, Mussorgski, Strawinsky: Der Orchesterverein Nidwalden wuchs an seinem Neujahrskonzert über sich hinaus. Laien spielten wie Profis.
Der Orchesterverein Nidwalden am Neujahrskonzert. (Bild André A. Niederberger/Neue NZ)

Der Orchesterverein Nidwalden am Neujahrskonzert. (Bild André A. Niederberger/Neue NZ)

Schafft das ein Laienorchester? Das fragten sich viele, als sie das Programm lasen. Da wurden schwierige Werke von weltbekannten Komponisten angekündigt. Ein Wagnis? Gewiss, aber es hat sich in jeder Beziehung gelohnt.

Unter der umsichtigen Leitung von Tobias von Arb gelang ein eindrücklicher Konzertabend, der beim Publikum viel Begeisterung auslöste und dem Orchester grossen Respekt einbrachte – im zweimal ausverkauften Kollegisaal in Stans.

Der zweite Konzertteil stand ganz im Zeichen von Peter Tschaikowsky, der russischen Seele schlechthin. Auch wenn dieser oft als Kronzeuge russischer Schwermut gehandelt wird, zeigte das Orchester gleichzeitig, welch unendliche Melodik und Romantik bis hin zu Fröhlichkeit in seiner Musik steckt. Die Stanser Aufführung war derart authentisch und von den Musikern verinnerlicht, dass das Publikum völlig mitgerissen war.

Kurt Liembd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der «Neuen Nidwaldner Zeitung».

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.