PARTEI: DN will sich klar zur grünen Farbe bekennen

Grüne Nidwalden: So soll das Demokratische Nidwalden ab 2009 heissen. Am Freitag entscheiden die Mitglieder über die Namensänderung.

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Norbert Furrer. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Norbert Furrer. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

«Der Name Demokratisches Nidwalden wird nicht automatisch mit der Grünen Partei in Verbindung gebracht. Und Neuzuzüger können uns politisch nicht orten oder brachten uns zuweilen in die Nähe der Schweizer Demokraten», sagt Norbert Furrer, DN-Co-Präsident und Fraktionspräsident im Nidwaldner Landrat. Das sind für ihn zwei wichtige Gründe dafür, dass die Mitglieder am Freitag der vom Vorstand beantragten Namensänderung zustimmen sollen. «Ferner ist es die logische Konsequenz aus dem früheren Beitritt zur Grünen Partei Schweiz».

Furrer spricht von einem Generationenwechsel nach 25 Jahren DN, vom Profit vom Aufwand der Grünen. Und betont gleichzeitig: «Unsere Inhalte und Schwerpunkte werden sich mit einem neuen Namen nicht ändern.» Er ist denn auch zuversichtlich, dass die Namensänderung «schlank über die Bühne gehen wird».

Furrer sagt, schon die bisherige Zusammenarbeit habe gezeigt, dass man vom Zusammengehen mit den Grünen profitiere – in Sachen Know-how, in Sachen Einbindung auf nationaler Ebene. Er nennt als kleines Beispiel, dass sie es heute viel einfacher hätten, auswärtige Referenten zu holen als zur Zeit, «als wir noch eine einzelne Partei ohne schweizerischen Anschluss waren».

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.