Parteien uneinig über Beiträge an Lärmschutz

Die CVP will nichts wissen von Beiträgen des Kantons Nidwalden an zusätzlichen Lärmschutz an der A 2. Die FDP möchte dagegen doppelt so viel Geld wie vorgeschlagen.

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Die Autobahn A2 bei Buochs. (Bild: Geri Wyss Neue NZ)

Die Autobahn A2 bei Buochs. (Bild: Geri Wyss Neue NZ)

Die Nidwaldner Regierung schlägt vor, an die Kosten für zusätzlichen Lärmschutz der Gemeinden an der A 2 Beiträge bis zu 25 Prozent auszurichten. Geregelt werden soll dies durch eine Änderung des Umweltschutzgesetzes.

In der Vernehmlassung haben die Parteien unterschiedliche Meinungen geäussert. Während die FDP einen Beitragssatz von 50 Prozent vorschlägt, will die CVP von einer solchen Unterstützung nichts wissen. Die Grünen sind grundsätzlich nicht glücklich mit dem Vorschlag der Regierung.

Sie ziehen es vor, den Lärm an seiner Quelle zu bekämpfen und fordern Tempo 80. Verschiedene Gemeinden entlang der A 2 befürworten Beiträge des Kantons, stellen sich jedoch ein abgestuftes System vor.

Martin Uebelhart/ks

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