PATROUILLE DES GLACIERS: Tourenski: Stöcklis Team hatte zu beissen

Der Extrembiker Lukas Stöckli und sein Team haben die Patrouille des Glaciers geschafft. Schon früh aber gab es Probleme.

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Der Stanser Extrembiker Lukas Stöckli vor seinem Start an der Patrouille des Glaciers. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Der Stanser Extrembiker Lukas Stöckli vor seinem Start an der Patrouille des Glaciers. (Bild Geri Wyss/Neue NZ)

Die 53 Kilometer lange Patrouille des Glaciers gilt als härtestes Skitourenrennen der Welt. Die Strecke von Zermatt bis Verbier beinhaltet knapp 4000 Höhenmeter. Dass der Stanser Extrembiker Lukas Stöckli auch auf Tourenski topfit ist, hat er schon dreimal an der Patrouille des Glaciers (PDG) bewiesen.

Den ersten Abschnitt bewältigen die Sportler noch mit Turnschuhen. Hier lief es dem Team noch ausserordentlich gut. Doch die Retourkutsche für den Blitzstart des Teams war hart, Arolla erreichten sie fünf Minuten vor Kontrollschluss.

Das Siegerteam pulverisierte den alten Rekord von 6 Stunden 18 Minuten. Das Trio um Lukas Stöckli erreichte das Ziel Verbier nach gut neun Stunden.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.