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Pflicht erfüllt – Stanserhorn lockt

Ende Jahr schliessen über 200 Nidwaldner mit dem Kapitel Armee ab. Am Mittwoch gaben sie als letzte «Amtshandlung» das persönliche Material ab.
Der Militärzeit ist zu Ende. Die Ausrüstung braucht’s nicht mehr. (Bild: PD)

Der Militärzeit ist zu Ende. Die Ausrüstung braucht’s nicht mehr. (Bild: PD)

An der Wehrmännerentlassung vom vergangenen Mittwoch ging im Zentrum für Bevölkerungsschutz in Oberdorf für die aufgebotenen Angehörigen der Armee ihre Dienstzeit zu Ende. Sie wurden durch den Kreiskommandanten Theo Küchler offiziell aus ihrer Militärdienstpflicht verabschiedet. 214 Nidwaldner Angehörige der Armee wurden zu ihrer Rückgabe ihres persönlichen Materials und der Entlassung aus der Armee aufgeboten.

Gesamthaft werden in diesem Jahr 217 Nidwaldner und 2 Nidwaldnerinnen per Ende Dezember aus ihrer Militärdienstpflicht entlassen. Darunter sind auch 5 Offiziere, welche im kommenden Jahr an einem speziellen Anlass verabschiedet werden. Gleichzeitig wurden fast 50 Durchdiener abgerüstet, welche nach einer weiteren Verweildauer in den folgenden 3 Jahren individuell ebenfalls aus ihrer Militärdienstpflicht entlassen werden, wie das Amt für Militär und Bevölkerungsschutz schreibt.

19 Entlassene behalten ihre Waffe

Als Dank für die treue Pflichterfüllung erhielt jeder Wehrpflichtige eine Urkunde und ein Billett aufs Stanserhorn überreicht. Zum Abschluss tauschten die «Entlassenen» beim offerierten «Zvieri» in lockerer Atmosphäre ihre persönlichen Erlebnisse aus ihrer Militärzeit mit ihren Kameraden aus. Anlässlich der Abrüstung erhielten die Wehrpflichtigen die Möglichkeit, ihre persönliche Dienstwaffe in ihr Eigentum zu übernehmen, dies unter der Voraussetzung, dass innert drei Jahren mindestens zweimal das Obligatorische und das Feldschiessen absolviert wurden und zusätzlich ein gültiger Waffenerwerbsschein vorlag. Von der Möglichkeit machten 16 Sturmgewehr- und drei Pistolenschützen Gebrauch. (pd/map)

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