PODIUMSGESPRÄCH: Keller und Amstad kreuzten sanft die Klingen

Es war das erste und einzige direkte Aufeinandertreffen der beiden Nidwaldner Regierungsratskandidaten. Aber während etwa Hillary Clinton und Barack Obama bei solchen Gelegenheiten die Samthandschuhe ausziehen, verhielten sich Heinz Keller und Ueli Amstad am Dienstag im Spritzenhaus sehr diplomatisch.

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Heinz Keller (links) und Ueli Amstad beim Podium. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Heinz Keller (links) und Ueli Amstad beim Podium. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Wortgefechte, Anschuldigungen, Provokationen nichts dergleichen. Stattdessen antworteten Keller und Amstad ruhig und sachlich auf die Fragen von Moderator Markus von Rotz, Redaktionsleiter der Neuen Ob- und Nidwaldner Zeitung.

Welten trennen die beiden Kandidaten nicht. Über viele Fragen war man sich im Grundsatz einig. Und vieles vom Gehörten war hinlänglich bekannt.

Luca Wolf und Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.