Prix-Walo-Sprungbrett: Zentralschweizer brillieren

Drei Innerschweizer Formationen gewannen beim Prix-Walo-Sprungbrett. So hatte auch der Kinderchor Flüeli-Ranft Grund zum Feiern.

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Grund zum Jubeln: Der Kinderchor Flüeli-Ranft unter der Leitung von Margrit Spichtig gewann in der Sparte Jodel. (Bild: Richard Greuter/Neue OZ)

Grund zum Jubeln: Der Kinderchor Flüeli-Ranft unter der Leitung von Margrit Spichtig gewann in der Sparte Jodel. (Bild: Richard Greuter/Neue OZ)

Krönender Abschluss des Alpenschlagerfestivals im Brunni ob Engelberg bildete der Sprungbrett-Anlass für den Kleinen Prix Walo. Die Sieger nehmen am 2. Dezember am nationalen Final teil. Dazu gehört der Kinderchor Flüeli-Ranft, der in der Sparte Jodel mit einem beherzten Auftritt brillierte – und so die anderen Formationen aus Bern und Aargau hinter sich liess.

Der Sieg in der Sparte Volksmusik ging ans Duo Vollgas aus Emmenbrücke. Martin und Silvan Vogel mit Moritz Beugger am Bass boten ein temporeiches Programm und gaben den Bündner Spitzbueba und dem Echo vom Bienzwald aus Schüpfheim das Nachsehen.

Monika Kälin bei ihrem Auftritt. (Bild: Richard Greuter)
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Kurt Zurfluh und Monika Kälin. (Bild: Richard Greuter)
Dorados-Sänger Andy L. bei seinem Auftritt. (Bild: Richard Greuter)
Monika Kälin beim Interview mit dem Sieger Gesang, Marco Kunz aus Luzern. (Bild: Richard Greuter)
Der Sieger Gesang, Marco Kunz aus Luzern. (Bild: Richard Greuter)
Der Kinderchor Flüeli-Ranft unter der Leitung von Margrit Spichtig gewann in der Sparte Jodel. (Bild: Richard Greuter)
Der Kinderchor Flüeli-Ranft unter der Leitung von Margrit Spichtig gewann in der Sparte Jodel. (Bild: Richard Greuter)
Das «Duo Vollgas» aus Emmenbrücke ist Sieger in der Sparte Volksmusik. Im Bild Martin (links) und Silvan Vogel. (Bild: Richard Greuter)
Das «Duo Vollgas» aus Emmenbrücke ist Sieger in der Sparte Volksmusik. Im Bild Martin (links) und Silvan Vogel, in der Mitte Bassist Moritz Bengger. (Bild: Richard Greuter)
Monika Kälin interviewt den Volksmusik-Nachwuchs. (Bild: Richard Greuter)
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Monika Kälin (links) und Andy L. überreichen einen Blumenstrauss. (Bild: Richard Greuter)
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Monika Kälin bei ihrem Auftritt. (Bild: Richard Greuter)

Jubeln konnte auch der 26-jährige Luzerner Marco Kunz. Er war lange Mitglied der Acapella-Gruppe «a-live» und bestreitet nun eine Solokariere als Mundart-Sänger. Mit seiner Stimme und seinen Eigenkompositionen setzte er sich vor Andrea Wiget aus Basel durch und gewann in der Sparte Gesang.

Der Prix Walo wird von der Vereinigung Show Szene Schweiz organisiert, wobei der Kleine Prix Walo den Nachwuchskünstlern gehört. Vor allem bei der Volksmusik siehts mit dem Nachwuchs gut aus, freute sich Monika Kaelin, Präsidentin der Show Szene Schweiz, in Engelberg. «Es macht mir immer wieder Freude zu sehen, wie viele talentierte Künstler aus dem Kleinen Prix Walo zu grossen Stars geworden sind», sagte Kaelin.

Richard Greuter

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