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Raiffeisenbank Nidwalden erhält weibliche Verstärkung

Auch das zweite Geschäftsjahr der noch jungen Raiffeisenbank Nidwalden verlief sehr erfolgreich. Claudia Flury ersetzt Walter Odermatt im Verwaltungsrat.
Die neue Verwaltungsrätin Claudia Flury, flankiert von Christoph Baumgartner, Vorsitzender der Bankleitung (links) und Bruno Poli, Präsident des Verwaltungsrates. (Bild: PD)

Die neue Verwaltungsrätin Claudia Flury, flankiert von Christoph Baumgartner, Vorsitzender der Bankleitung (links) und Bruno Poli, Präsident des Verwaltungsrates. (Bild: PD)

(pd/map) Gute Neuigkeiten erfuhren die rund 200 Delegierten, Mitarbeiter und Gäste an der Delegiertenversammlung vom Mittwoch im Stanser Kollegisaal. Die fusionierte Raiffeisenbank Nidwalden konnte sich auch im zweiten Jahr erfolgreich am Markt behaupten und ein solides Ergebnis erzielen. Die Bilanzsumme überschritt erstmals die Zwei-Milliarden-Grenze.

Die Steigerung des Jahresgewinns um 11,1 Prozent auf 3,4 Millionen Franken erlaubt eine Erhöhung der Verzinsung der Genossenschaftsanteile von 3,5 auf 3,75 Prozent. Per Ende Jahr zählte die Raiffeisenbank Nidwalden 21'272 Mitglieder, 158 mehr als im Jahr zuvor, wie es in der Mitteilung zur Delegiertenversammlung weiter heisst. Neu sei die Raiffeisenbank nebst Youtube und Facebook auch auf Instagram präsent.

Walter Odermatt trat als Verwaltungsrat zurück

Mit Claudia Flury, Ennetbürgen, nimmt neben Erika Zobrist, die für eine weitere Amtsdauer von vier Jahren wiedergewählt wurde, die zweite Frau Einsitz im Verwaltungsrat. Die 41-Jährige bringe neben einer langjährigen Führungserfahrung auch ausgewiesene Kompetenzen als Spezialistin in Finanz-, Governance-, Compliance- und Führungsfragen im Versicherungsbereich mit, heisst es weiter. Claudia Flury arbeitet als Leiterin Finanzplanung und Controlling bei der Zurich Insurance Group (Schweiz), wo sie als Mitglied der Direktion direkt dem Finanzchef unterstellt ist.

Sie ersetzt Walter Odermatt aus Buochs, der als Vizepräsident und Mitglied des Verwaltungsrats demissionierte und unter anderem an der Fusion der vorherigen Raiffeisenbanken Region Stans und Vierwaldstättersee-Süd mitgearbeitet hatte.

Die traditionelle Spende von 10'000 Franken für soziale, kulturelle und regional bedeutende Projekte geht in diesem Jahr an «natürlich Nidwalden». Unter dem Motto «neyd leyd nechär» setzt sich diese Vereinigung aus lokalen Produzenten seit 2003 für die Förderung von nachhaltig hergestellten Produkten und den Agrotourismus aus der Region ein. Die Spende ist gleichzeitig der Startschuss für eine Partnerschaft der Raiffeisenbank Nidwalden mit «natürlich Nidwalden», heisst es weiter.

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