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Nidwaldner Regierung entwirft Altersleitbild

Ältere Menschen sollen möglichst lange selbstbestimmt und selbstständig leben und wohnen können.

(pd/map) Das ist die Stossrichtung des neuen Altersleitbilds, das die Regierung entworfen und nun in die Vernehmlassung geschickt hat. Diese endet am 30. September, teilt die Staatskanzlei mit. Die gegenwärtigen Leitlinien aus dem Jahre 1997 würden die heutigen Anforderungen nur ungenügend abbilden.

Die neuen Leitsätze wurden an einer Zukunftswerkstatt im vergangenen Februar mit der Bevölkerung diskutiert. Dabei geht es um Gesundheitsförderung und Prävention, aber auch um die Förderung von bedarfsgerechten Wohnformen, die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben, einen altersgerechten Zugang zur Mobilität oder die koordinierte Bereitstellung von Beratungsangeboten. Zudem sollen die Arbeitgeber in Nidwalden über arbeitsrelevante Bedürfnisse und Herausforderungen von berufstätigen betreuenden Angehörigen sensibilisiert werden.

Zu den finanziellen Auswirkungen des Altersleitbilds könne man noch keine Aussagen machen. Dies werde bei der konkreten Umsetzung von entsprechenden Massnahmen individuell zu prüfen sein, wie die Regierung weiter schreibt.

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