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REGIERUNGSRATSWAHL: Die CVP will ihren dritten Sitz zurückholen

Hugo Kayser als Bisheriger und vier Neue wollen für die CVP ins Rennen um einen Regierungsratssitz steigen. Die Partei hat mit der SVP noch eine Rechnung offen.
André Scherer, Präsident der CVP Nidwalden. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

André Scherer, Präsident der CVP Nidwalden. (Archivbild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Mit «mindestens drei Kandidaten» werde die CVP bei der Regierungsratswahl vom 7. März antreten, hatte Parteipräsident André Scherer vergangenen September angekündigt. «Je nach Konstellation könnten wir uns auch vorstellen, dem Volk eine Viererliste vorzulegen, um eine echte Auswahl zu bieten», ergänzte er damals. Am (heutigen) Donnerstagabend nun beantragt der Parteivorstand, mit genau drei Kandidaten in die Regierungsratswahlen zu steigen. Der internen Ausmarchung stellen sich fünf Kandidaten: Hugo Kayser, Maria Wyrsch, Josef Niederberger, Peter Scheuber und Alois Bissig.

«Eine Kandidatur mit drei Personen ist fair und realistisch, mit vier würden wir niemandem einen Dienst erweisen», sagt die kantonale Vizepräsidentin Rahel Jacob-Keller zur Ausgangslage. Die Partei will unbedingt den dritten Sitz, den sie 2008 an die SVP verloren hat, zurückholen. Heinz Keller im ersten und Martin Ambauen im zweiten Wahlgang waren damals gegen SVP-Herausforderer Ueli Amstad gescheitert.

Markus von Rotz

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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