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Roland Käslin neu im Beckenrieder Genossenrat

Die Frühjahrsgenossengemeinde bewilligt die Erweiterung ihrer Werkhalle und kann von einem sehr guten Ergebnis der Forstlichen Arbeitsgemeinschaft Emmetten-Beckenried Kenntnis nehmen.
Gerhard Amstad

Genossenvogt Martin Ambauen hielt einen interessanten Jahresrückblick auf das Geschäftsjahr der Korporation Beckenried, im welchem er sich unter anderem dem bewegten Jahr der Bergbahnen Beckenried-Klewenalp AG mit den Grossaktionären, darunter die Korporationen von Beckenried und Emmetten, widmete.

Die Forstliche Arbeitsgemeinschaft Emmetten-Beckenried (Fageb) hat im letzten Arbeitsjahr von Betriebsleiter Peter Odermatt das bisher beste Jahresergebnis erzielt. Die Fageb, erwirtschafte Einnahmen von über 89000 Franken. Nach einer geringen Verbesserung im 2017 sind die Holzpreise wegen den Winterstürmen im Januar unter Druck gekommen.

Kassier Erwin Gander präsentierte die Jahresrechnung der Korporation, welche mit einem positiven Ergebnis von fast 84000 Franken abschliesst. Mehrerträge erzielten die Genossen dank den Konzessionsgebühren, den Pachtzinsen, den Bundes- und Kantonsbeiträgen für die Forstwirtschaft und beim Wärmeverbund. Ein Defizit gut 4700 Franken schreibt die Alpwirtschaft.

Eine Genossame von 2500 Franken erhält der Verein Acta Morschfeld für die Sanierung des Schindholzdachs der Alphütte Obermorschfeld, die nun wieder im Besitz der Korporation ist.

Roland Käslin sitzt neu im Genossenrat. Bild: PD

Roland Käslin sitzt neu im Genossenrat. Bild: PD

Liegenschaftsverwalter Mathias Amstad, der sich auch stark für den Wärmeverbund engagierte, tritt bereits nach zwei Jahren wieder aus dem Genossenrat zurück. Die berufliche Belastung mit Wohnort im Kanton Zürich sind die Gründe für diesen Entscheid.

Sein Nachfolger heisst Roland Käslin. Der 52-Jährige arbeitet als Finanzchef im Kanton Zug und ist ein begeisterter Skifahrer. Seine langjährige Mitgliedschaft in der Finanzkommission der Korporation übernimmt neu Erich Murer-Ambauen.

Für vier weitere Jahre im Genossenrat verbleiben mit klarer Zustimmung der Versammlung Thomas Murer von der Forst- und Waldwirtschaft und Schreiberin Caroline Denier-Näpflin und für zwei Jahre Genossenvogt Martin Ambauen und Kassier Erwin Gander-Feierabend.

Die heutige Genossenhalle in der Oberen Allmend stammt aus dem Jahr 1983. Zwanzig Jahre später wurde dort zusätzlich der Wärmeverbund mit Heizanlage und Steuerung integriert. Die Genossengemeinde bewilligte einstimmig einen Büroanbau mit Archiv und Garderobe sowie eine geräumige Werkhalle für die Aufbereitung des Brennholzes, der Holzbearbeitung, samt Lager.

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