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Rückendeckung für Kreisel Büren von Landratskommissionen

Die vorberatenden Kommissionen des Landrats unterstützen das Projekt für den Kreisel Büren. Zu diskutieren geben dürfte die Breite des Velo- und Fusswegs.
Der Abzweiger von der Kantonsstrasse nach büren soll zu einem Kresiel werden. (Bild: Corinne Glanzmann (4. Juli 2018))

Der Abzweiger von der Kantonsstrasse nach büren soll zu einem Kresiel werden. (Bild: Corinne Glanzmann (4. Juli 2018))

Das Kantonsparlament befasst sich am 13. Februar mit einem Kredit von 4,3 Millionen Franken für den Bau eines Kreisels beim Abzweiger nach Büren. Sowohl die Finanzkommission als auch die Kommission für Bau, Planung, Landwirtschaft und Umwelt (BUL) stehen hinter dem Projekt. «Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer wird an verschiedenen Stellen erhöht», hält Letztere in ihrem Mitbericht fest. Den Velo- und Fussweg mit einer Breite von 2 Metern und einer Pufferzone von 0,5 Metern betrachtet die BUL als «gangbaren Weg». Er bewege sich innerhalb der Norm. Alternative Routen auf dem Damm und auf der alten Kantonsstrasse erforderten keine andere Gestaltung.

Dennoch dürfte die Wegbreite im Landrat noch zu Diskussionen führen. In Leserbriefen haben sich der VCS und Pro Velo kritisch geäussert. Und gemäss Botschaft des Regierungsrats hatten die Gemeinde Oberdorf und die Stanser Genossenkorporation deswegen Einsprachen gemacht. Verhandlungen brachten nichts. «Über die auszuführende Breite herrscht Uneinigkeit», heisst es in der Botschaft. (om)

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