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Schmid: «Ich bin guter Hoffnung»

Nachgefragt

Einstimmig wählten die Aktionäre den Nidwaldner Regierungsrat Res Schmid in den Verwaltungsrat der Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG und auch gleich zum Präsidenten. Auf Schmid lastet nun die grosse Verantwortung, die angekündigte Neuausrichtung umzusetzen.

Res Schmid, Sie übernehmen die Führung in einem ungünstigen Zeitpunkt. Warum?

Es ist mein Hausberg, ein wunderschönes Gebiet. Ich bin oft oben – im Sommer und Winter. Ich war 17 Jahre im Vorstand des Skiclubs Emmetten. Ich habe also eine grosse Verbundenheit zu diesem auch volkswirtschaftlich so wichtigen Betrieb.

Wie wollen Sie die Situation verbessern?

Wir müssen uns bei der Neuausrichtung auf die Gegebenheiten ausrichten. Wir müssen also unbedingt den Umsatz in den Zeiten ohne Schnee und im Gastrobereich markant verbessern. Wir wollen möglichst wetterunabhängig werden. Den Winterbetrieb halten wir aufrecht wie gewohnt. Um Erfolg zu haben, müssen wir das Marketing massiv verbessern, damit man uns auch überregional wahrnimmt. Wir haben mit Monika Walser eine erfolgreiche Unternehmensberaterin zugezogen und machen zurzeit eine genaue Betriebsanalyse. Es bestehen auch schon Ideen, die aber noch nicht spruchreif sind. Zum Erfolg trägt auch unser hoch motiviertes Team bei.

Wie sehen Sie die Chancen für die Darlehen der Gemeinden und Korporationen?

Ich bin guter Hoffnung. Sie sind sehr wichtig, damit der Neustart gelingt – viele wissen, dass es sonst schwierig wird. (unp)

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