SEE-SPORTFISCHERVEREIN: Der schlechteste Fang seit 16 Jahren

Bloss 45 Hobbyfischer nahmen am Vereinsfischen teil. Nur 14 davon konnten einen Fangerfolg verbuchen, 31 Fischer gingen leer aus.

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Sie hatten Petri Heil: Florian Wandeler aus Stansstad (links) war der beste Uferfischer, Fredy Infanger aus Horw fing den längsten Fisch (82cm). (Bild Kurt Liembd/Neue NZ)

Sie hatten Petri Heil: Florian Wandeler aus Stansstad (links) war der beste Uferfischer, Fredy Infanger aus Horw fing den längsten Fisch (82cm). (Bild Kurt Liembd/Neue NZ)

Blitz, Donner und Dauerregen: So präsentierte sich das Wetter am Samstag in der Frühe, als die Hobbyfischer ausfahren wollten. Da blieb mancher wohl lieber im warmen Bett.

Trotzdem: 33 wetterfeste Bootsfischer und 12 Uferfischer wollten es wissen und versuchten ihr Glück. Rund sieben Stunden später präsentierten sie ihre Fänge die geringsten seit 16 Jahren: Total 75 Fische mit einem Gesamtgewicht von rund 28 Kilogramm. (Zum Vergleich: Jahr 2007: 94 Fische mit 76.9 Kilogramm, 2002: 403 Fische mit 146 Kilogramm).

Auf Arten verteilt sind die 75 Fische 14 Hechte, 42 Egli, ein Albeli und 18 Weissfische, jedoch keine einzige Forelle und kein Rötel.

Für die über 100 geladenen Gäste reichten die 28 Kilogramm Fisch (Lebendgewicht) natürlich nicht. Trotzdem gab es zum Nachtessen im Glasi-Restaurant Adler in Hergiswil genug Fisch für alle. Vorgängig hatten die Fischer, zusammen mit Freiwilligen, ihre Fische selber filetiert und dem Hotelier Urs Emmenegger kochfertig angeliefert.

Kurt Liembd

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nidwaldner Zeitung.