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Silbermedaille für Nidwaldner Schulabgänger

Schulabgänger und junge Berufsleute aus Nidwalden haben in der Schweiz die Nase vorn. Mit der Quote der Erstabschlüsse auf der Sekundarstufe II wird der Anteil der Jugendlichen gemessen, die bis zum 25. Lebensjahr eine berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, Berufsattest, Abschluss an Gymnasium oder Fachmittelschule abgeschlossen haben.

Mit einer Quote von über 98 Prozent holt der Kanton Nidwalden im interkantonalen Vergleich gleichrangig mit dem Kanton Uri die Silbermedaille und liegt deutlich über dem schweizerischen Durchschnitt von 91 Prozent. Von dieser Quote betreffen fast 79 Prozent die berufliche Grundbildung. Der kantonale Bildungsdirektor Res Schmid bekundete in der neusten Ausgabe des Schulblatts Nidwalden seinen Stolz über den hohen Anteil der Berufsbildungsabschlüsse. «Sie sind ein Beweis für die hohe Ausbildungsbereitschaft der Nidwaldner Betriebe und den Stellenwert in unserem Kanton», schreibt er. Allerdings sei ihm gleichzeitig bewusst, dass Faktoren wie der Anteil an Personen mit Migrationshintergrund oder kaum beeinflussbare Umstände wie die Verteilung nach sozialer Herkunft eine Rolle spielten. (pd/mw)

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