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SKI ALPIN: Der Nidwaldner Marco Odermatt holt sich sein viertes Gold

Marco Odermatt reiht an den Junioren-Weltmeisterschaften in Davos einen Sieg an den anderen. Der Nidwaldner gewann am Wochenende auch die Kombination, womit er nun schon vier Goldmedaillen besitzt.
Marco Odermatt wandelt auf den Spuren von Beat Feuz und gewann an der Junioren-WM schon viermal Gold (Bild: KEYSTONE/MANUEL LOPEZ)

Marco Odermatt wandelt auf den Spuren von Beat Feuz und gewann an der Junioren-WM schon viermal Gold (Bild: KEYSTONE/MANUEL LOPEZ)

Odermatt räumt im Bündnerland die goldenen Auszeichnungen ab, wie das bisher an Nachwuchs-Titelkämpfen nur einem einzigen Schweizer in ähnlichem Stil gelungen ist: Beat Feuz. Der Abfahrts-Weltmeister aus dem Emmental sicherte sich 2007 wie nun Odermatt Gold in Abfahrt, Super-G und Kombination, einen Team-Wettkampf gab es damals noch nicht.

In der Kombination vom Sonntag lag Odermatt nach dem Slalom auf Platz 6, mit 87 Hundertsteln Rückstand auf seinen führenden Teamkollegen Semyel Bissig, einen weiteren Nidwaldner. Doch im Super-G entschied Odermatt auch diese Prüfung für sich. Der 20-Jährige aus Buochs schob sich dank Bestzeit in der Speed-Disziplin an allen vorbei auf Platz 1.

Bissig wurde letztlich - um 25 Hundertstel geschlagen - mit der Silbermedaille entschädigt. Matthias Iten und Arnaud Boisset rundeten mit den Rängen 5 und 6 die grossartige Schweizer Gesamtleistung ab.

Für Odermatt liegt aber selbst eine fünfte Goldmedaille noch durchaus drin. Denn am Dienstag folgt der Riesenslalom, seine eigentlich stärkste Disziplin, in der er auch schon im Europacup triumphiert hat.

Bronze für Stephanie Jenal

Eine Medaille resultierte am Sonntag auch bei den Frauen, womit die Schweizer Delegation bereits mit acht Medaillen zu Buch steht. Stephanie Jenal, die einzige Bündnerin im Aufgebot, wurde hinter der Norwegerin Kajsa Lie und der Österreicherin Franziska Gritsch Dritte im Super-G.

Über den Sieg entschieden lediglich 5 Hundertstel, Stephanie Jenal als Dritte verlor jedoch bereits 0,63 Sekunden auf die siegreiche Kajsa Lie. Der Super-G forderte viele Ausfälle. Zahlreichen Fahrerinnen wurde ein blindes Tor zum Verhängnis. Gleich vier der sechs Schweizerinnen schieden aus. (sda)

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