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Stanserhorn-Bahn-Marke war für Gestalter wie eine Königsdisziplin

Die Post ehrt mit einer Sondermarke die Stanserhorn-Bahn. Das Werk des heimischen Illustrators Diego Balli ist am Donnerstagabend offiziell präsentiert worden.
Matthias Piazza
Die neue Stanserhorn-Briefmarke ist enthüllt. Auf dem Bild (von links): Bernhard Kallen, Leiter Produktmanagement Briefmarken und Philatelie Post, Fabienne Huber, Leiterin Marketing der Stanserhorn-Bahn, Bahn-Direktor Jürg Balsiger, Isabelle Bühler, Produktmanagerin Briefmarken und Philatelie Post, und Gestalter Diego Balli. (Bild: Matthias Piazza, Stanserhorn, 17. Mai 2018)

Die neue Stanserhorn-Briefmarke ist enthüllt. Auf dem Bild (von links): Bernhard Kallen, Leiter Produktmanagement Briefmarken und Philatelie Post, Fabienne Huber, Leiterin Marketing der Stanserhorn-Bahn, Bahn-Direktor Jürg Balsiger, Isabelle Bühler, Produktmanagerin Briefmarken und Philatelie Post, und Gestalter Diego Balli. (Bild: Matthias Piazza, Stanserhorn, 17. Mai 2018)

Die Sonderbriefmarke zum 125-Jahr-Jubiläum der Stanserhorn-Bahn ist am Donnerstagabend feierlich lanciert worden - natürlich auf dem Gipfel selbst. Bahndirektor Jürg Balsiger verknüpfte augenzwinkernd die Lancierung der Marke mit grossen Erwartungen. Schliesslich seien die Passagierfrequenzen nach der Lancierung der ersten Stanserhorn-Briefmarke von 115 000 auf 170 000 gestiegen. «Wer weiss, wohin uns die neue Marke führt», meinte er schmunzelnd. Bernhard Kallen, Leiter Produktmanagement Briefmarken und Philatelie bei der Schweizerischen Post, sprach am Enthüllungsakt, zu dem auch rund 70 Postmitarbeiter aus Nidwalden eingeladen waren, von einer eindrücklichen Geschichte, welche die Bahn in ihren 125 Jahren schrieb. Mehr noch: «Die Stanserhorn-Bahn ist ein Stück Schweizer Geschichte. Und Briefmarken sind Kulturgut und Zeugen der Zeit», begründete er die Verbindung von Bergbahn und Briefmarke. Er sprach von einem rundum gelungenen Kunstwerk, das Gestalter Diego Balli auf diesen 10 Quadratzentimetern gelungen sei. «Die Gestaltung dieser Marke war für mich wie die Königsdisziplin», sagte der Stanser Illustrator, der sich an alten Schweizer Tourismusplakaten mit starken Farben orientierte. «Diese Form der Tourismusplakate mit der Kombination zwischen grafischen und malerischen Elementen finde ich sensationell.»

Die Marke ist seit dem 17. Mai an allen Poststellen und auf dem Stanserhorn erhältlich, dort auch auf Bildpostkarten aufgedruckt.

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