STANDORT-MARKETING: Nidwalden weibelt am Sechseläuten

Nidwalden als optimaler Wirtschaftsstandort: Die Regierung fand im Vorfeld des Sechseläutens ein «optimales Umfeld», um sich im besten Licht zu präsentieren.

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Gerhard Odermatt, Hans Peter Lüthi, Ruedi Christen, Hugo Kayser und Oliver Fuchs (v.l.) (Bild pd).

Gerhard Odermatt, Hans Peter Lüthi, Ruedi Christen, Hugo Kayser und Oliver Fuchs (v.l.) (Bild pd).

Die Schlüsselfaktoren von Nidwalden als Wirtschaftsstandort waren das zentrale
Thema des diesjährigen Treffs, welcher am Freitag vor dem Zürcher Sechseläuten stattfand.

Landesstatthalter Gerhard Odermatt konnte als Gastgeber nicht nur Vertreter von Wirtschaftsberatungen, Banken, Anwaltskanzleien und Steuerberatungen begrüssen, welche als Mittler für die Standortpromotion des Kantons eine wichtige Rolle spielen, sondern auch einige der in Zürich domizilierten Vertretungen ausländischer Staaten. Wie die Staatskanzlei Nidwalden mitteilte, boten nicht nur die Referenten, sondern auch die mitgereisten Repräsentanten verschiedener Nidwaldner Unternehmen den Gästen die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Schlüsselfaktoren des Wirtschaftsstandortes Nidwalden zu informieren.

Innovation und Steuern
Finanzdirektor Hugo Kayser präsentierte die Kernelemente der Nidwaldner Steuergesetzgebung. Hans Peter Lüthi, Leiter der Wirtschaftsförderung Nidwalden, strich in seiner Präsentation ein innovationsfreundliches Umfeld als weiteren Vorteil des Standorts Nidwalden heraus. Oliver Fuchs als Inhaber der Stansstader Firma Fuchs Design vermittelte den Gästen einen Einblick in seine unternehmerische Philosophie und die Schlüsselelemente seiner kreativen Arbeitsweise.

rem