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STANS: Angst vor Verkehrskollaps lässt sie weiterkämpfen

Die IG Stans West lässt nicht locker. Sie setzt sich für eine andere Linienführung ein als nun im Richtplan vorgesehen. Wenn es sein muss auch im Landrat.
Oliver Mattmann
Von links: Conrad Wagner, Karl Tschopp, René Jacomet, Erich Amstutz und Hanspeter Escher von der IG Stans. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)

Von links: Conrad Wagner, Karl Tschopp, René Jacomet, Erich Amstutz und Hanspeter Escher von der IG Stans. (Bild: Oliver Mattmann / Neue NZ)

Die IG Stans West kämpft für eine Umfahrung. (Bild: Grafik: Janina Noser)

Die IG Stans West kämpft für eine Umfahrung. (Bild: Grafik: Janina Noser)

Die Frist für Eingaben zum neuen kantonalen Richtplan läuft demnächst aus. Stichtag ist der 23. Dezember. Bis am Montag sind beim zuständigen Amt für Raumentwicklung nur gerade zwei Stellungnahmen eingegangen. Das bescheidene Echo überrascht Amtsvorsteher Markus Gammeter jedoch nicht. Die meisten Stellungnahmen träfen erfahrungsgemäss erst gegen Schluss ein.

Dicke Post erhält Gammeter sicher noch von der Interessengemeinschaft (IG) Stans West. Diese hatte sich seinerzeit beim Mitwirkungsverfahren zum Agglomerationsprogramm Nidwalden gebildet und damals bei der Erschliessung des Gebiets unterhalb des Länderparks eine Alternative ins Spiel gebracht. So soll statt einer direkten Verbindung von der Bitzi- in die Ennetmooserstrasse, wie sie vom Regierungsrat favorisiert wird, eine Entlastungsstrasse übers Galgenried in die Rotzlochstrasse erstellt werden.

Ihr Kampf ist nicht neu, doch hat die IG mit einer eigens verfassten Studie neuen Auftrieb erhalten. Sie fühlt sich in ihrer Haltung bestätigt. «Wir sind keine Gegner des Richtplans. Doch vom Regierungsrat wird für Stans West eine Entwicklung aufgezeigt, die nicht realistisch ist», so Karl Tschopp (FDP) von der IG.

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