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STANS: Beyeler-Hochhaus dürfte eine Vision bleiben

Hermann Beyeler rückt nicht davon ab, sein Hotel in Stans 75 Meter hoch zu bauen. Die Gemeinde toleriert maximal 40 Meter. Die Folge: Das Projekt wird wohl sterben.
So stellen sich die Rüssli Architekten das markante Gebäude vor. (Visualisierung pd)

So stellen sich die Rüssli Architekten das markante Gebäude vor. (Visualisierung pd)

Der Luzerner Bauherr und Kunstmäzen Hermann Beyeler glaubt wohl selbst nicht mehr so recht daran, an der A 2 in Stans einen 75 Meter hohen Hotel-Glasturm nach seinen Vorstellungen zu verwirklichen. Denn seine Planer sind inzwischen daran, ein zweites Projekt für sein Grundstück auf der Spichermatt auszuarbeiten – ein Projekt mit einem Flachbau und ohne Hotel. Grund ist der Entscheid des Stanser Gemeinderats, im Maximum eine Bauhöhe von 40 Meter zu tolerieren.

«Einen Turm von 40 Metern baue ich aber nicht», hält Hermann Beyeler klar fest. «Das Hotel wäre nicht rentabel, und ich würde keine Investoren dafür finden», ist er überzeugt. Der Gemeinderat hat jedoch nach anderen Kriterien zu gewichten. «Wir wollen nicht als Bauverhinderer dastehen», sagt der Stanser Bauchef Klaus Bissig, «doch wir sind nun mal Bewilligungsbehörde und tragen als solche die Verantwortung für zonenkonformes Bauen und die Wahrung des Ortsbildes.» Ein Hochhaus von 75 Meter würde neben dem Mirage-Center (35 Meter) und dem Länderpark zu stark herausragen, so Klaus Bissig.

Oliver Mattmann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.

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