STANS: Blick hinter die Kulissen des VSZ

Seit zehn Jahren gibt es das gemeinsame Verkehrssicherheitszentrum Obwalden/Nidwalden. In Stans lockte der Tag der offenen Türen viele Besucher an.

Mu.
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Interessierte Besucher am Tag der offenen Tür des Verkehrssicherheitszentrums Obwalden Nidwalden in Stans. (Bild: Martin Uebelhart / Neue NZ)

Interessierte Besucher am Tag der offenen Tür des Verkehrssicherheitszentrums Obwalden Nidwalden in Stans. (Bild: Martin Uebelhart / Neue NZ)

Eine ganze Reihe von Attraktionen bot der Tag der Verkehrssicherheit VSZ NW/OW am Samstag den Besuchern. Man konnte den Verkehrsexperten bei der Arbeit zuschauen. Wer wollte, konnte sein Gehör oder seine Sehkraft untersuchen lassen oder mir einem Fahrlehrer auf einer kurzen Testfahrt herausfinden, warum das mit dem seitlich oder rückwärts Parkieren nicht immer im ersten Anlauf klappt.

Beliebt war auch die Möglichkeit, den Theorietest für die Führerprüfung abzulegen. Für viele dürfte das Resultat jedoch ernüchternd gewesen sein. Die Mehrheit der Leute hätte den Test nicht bestanden.

An einem offiziellen Empfang am Morgen meinte alt Regierungsrat Beat Fuchs: «Das VSZ betrachte ich noch heute als gelungenes Projekt der Zusammenarbeit zwischen Ob- und Nidwalden.» Der damalige Nidwaldner Justiz- und Sicherheitsdirektor war eine der treibenden Kräfte für das VSZ, das am 1. Januar 2003 seinen Betrieb aufnahm und Standorte in Stans und Sarnen unterhält.

VSZ-Verwaltungsratspräsidentin Marianne Blättler blickte in die Zukunft. Noch dieses Jahr werden die Verkehrsexperten ihre Untersuchungsergebnisse nicht mehr auf Papier festhalten, sondern in einen Tabletcomputer eingeben. Am Schluss erhält der Autobesitzer gleich den Bericht ausgedruckt – allfällige Mängel fein säuberlich aufgelistet.

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